Regal im Foyer der Landesgeschaeftsstelle - Foto: Petra Engel Videoaufnahmen - Foto: Markus Pleyer

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Unser Flyer

Den neuen Flyer des Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin können Sie hier

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Mädchen und Jungen vor sexueller Gewalt in Institutionen schützen (6.Auflage)

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin bietet seinen Mitgliedsorganisationen seit 2010 Unterstützung bei der Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Einrichtungen an. Die erste Version dieser Handlungsempfehlungen hat ein großes Echo bei Paritätischen Mitgliedsorganisationen und vielen anderen Akteuren im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe gefunden und wurde stark nachgefragt. Die Handlungsempfehlungen wurden einem breiten Publikum in Fachgruppen, Fachtagungen und bei Fortbildungen vorgestellt und fanden große Resonanz. Einige Paritätische Träger machten sich, inspiriert von den Anregungen aus der Broschüre, selbst auf den Weg. Sie organisierten Teamfortbildungen, bildeten eine Arbeitsgruppe und entwickelten ihre bisherigen Kinderschutzkonzepte weiter.

Die Broschüre fasst die Entwicklungen zusammen und nimmt auch die Empfehlungen des Runden Tisches sexueller Kindesmissbrauch der Bundesregierung auf. 

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Best-Practice-Methoden für die inklusive Jugendkulturarbeit

Diese Publikation ist in Kooperation mit einer unserer Mitgliedsorganisationen entstanden. Seit einigen Jahren laden wir diese ein, Ergebnisse aus Qualitätszirkeln, Arbeitsgruppen oder Projektverläufen mit uns gemeinsam zu veröffentlichen und mit dafür Sorge zu tragen, dass diese einer breiteren (Fach-) Öffentlichkeit bekannt werden. Es ist schön, dass nach ersten Publikationen aus dem Bereich der Hilfen zur Erziehung nun die Jugendarbeit und spezieller die Jugendkulturarbeit die Gelegenheit hat, sich zu präsentieren.

Wir warten in Berlin alle auf das Jugendfördergesetz, mit dem die Hoffnung verbunden wird, den Angeboten der (offenen) Jugendarbeit mehr Sicherheit und Perspektive zu bieten. Etwas, was gegenwärtig für diesen wichtigen Bereich der non-formalen und informellen Bildung fehlt. Mit den „Best-Practice-Methoden für die inklusive Jugendkulturarbeit“ leisten wir hoffentlich einen Beitrag, der in die Jugendarbeit-Szene Berlins hineinreichen kann. Gleichzeitig platzieren wir das Themenfeld übergeordnet und wünschen entsprechende gesellschaftliche Beachtung. Selbstverständlich laden wir weiter unsere Mitgliedsorganisationen ein, ihre Erfahrungen und Erkenntnisse im Bereich der gesamten Jugendhilfe mit uns auf diese – hier vorliegende Art und Weise – zu teilen.

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Der bezirkliche Jugendhilfeausschuss in der Praxis – von Fall zu Fall

Mit dem Forum Jugendhilfeausschüsse, das viermal jährlich stattfindet, bieten wir den Paritätischen Bürgerdeputierten und anderen Kolleginnen mit Bezug zum Paritätischen Berlin in den einzelnen bezirklichen Ausschüssen eine Möglichkeit, sowohl spezielle bezirkliche Interessen gegenüber dem Landesverband zu vertreten aber auch Positionen abzustimmen und zu finden, die im besten Falle in die Bezirke zurückwirken. Im Rahmen des Forums haben wir auch mit kompetenter externer Beratung Beispiele aus der Praxis der Jugendhilfeausschüsse besprochen. Diese Fallbeispiele legen wir nun gesammelt vor.

Begleitet werden die Fallbeispiele durch Bilder aus der Praxis unserer Mitgliedsorganisationen; aus einer Praxis, die sich tagtäglich für und mit jungen Berlinerinnen und Berlinern einsetzt, Bildung, Betreuung und Erziehung in unserer Stadt zu verwirklichen.

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Soziale Gruppenarbeit (§ 29 SGB VIII) Eine notwendige Standortbestimmung

Die Soziale Gruppenarbeit (SGA) ist eine der klassischen Hilfearten nach dem Achten Sozialgesetzbuch. Sie orientiert sich überwiegend am jungen Menschen selbst, thematisiert seinen Selbstwert, seine Ängste, seine Werte und Wertekollisionen, bezieht aber auch die Bezugspersonen und das soziale Umfeld des jungen Menschen mit ein.

2015 entstand unter dem Dach des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern freier Träger, die sich mit der aktuellen Situation der SGA befasste, für einen Erfahrungsaustausch sorgte und deren Ergebnis auch diese Veröffentlichung ist.

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„Ausgezeichnet! Ehrungen 2017“

Die Broschüre „Ausgezeichnet! Ehrungen 2017“ bringt Ihnen 25 außergewöhnliche Menschen in ihrem beispielhaften ehrenamtlichen Engagement näher. Alle Porträtierten wirken seit vielen Jahren in Paritätischen Mitgliedsorganisationen. Für ihr Engagement wird ihnen die Paritätische Ehrennadel in Silber (zehn Jahre Ehrenamt) oder in Gold (25 Jahre) verliehen – teilweise beim Jahresempfang des Verbands im Mai, zum Teil auch direkt in den Einrichtungen.

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Arbeitshilfe "Mütterpflege" (§ 24h SGB V und § 38 SGB V)

Mit dieser Veröffentlichung stellt der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin Ihnen vor, wie Mütter im Wochenbett – unabhängig von ihrer finanziellen Situation, ihrem Bildungsstand und ihrer familiären Situation – unterstützt werden können.

Die Zeit nach der Geburt ist körperlich und psychisch für die Mutter und die gesamte Familie eine Ausnahmesituation und stellt oft eine Überforderung dar. Zeit zum Ausruhen, Entspannen und Einstellen auf die neue Situation ist existenziell wichtig, damit die Mutter, das Neugeborene und – falls vorhanden – die gesamte Familie, der Vater und gegebenenfalls Geschwisterkinder, gut in die neue Lebensphase hineinwachsen können. So kann späteren Komplikationen, wie Stillproblemen, Depressionen, anderen gesundheitlichen Problemen oder Bindungsunterbrechungen, vorgebeugt werden.

Erfahren Sie in dieser Broschüre, welche Angebote Mütterpflege umfasst, was Mütterpflegerinnen leisten und wie gut sie den Müttern und Neugeborenen und den anderen Familienmitgliedern tun.Lesen Sie auch, wer diese Unterstützung beantragen kann, bei welchen Stellen und wie das Prozedere abläuft. Und zu guter Letzt erhalten Sie im Anhang Gesetzestexte und Argumentationshilfen rund um dieses Versorgungsangebot. Die Arbeitshilfe entstand mit Unterstützung der Gesellschaft für Geburtsvorbereitung – Familienbildung und Frauengesundheit – Bundesverband e. V..

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre. Und wenn Ihnen Mütterpflege wichtig und interessant erscheint, dann sprechen Sie darüber mit Familie, Freunden, Nachbarn, an Ihrem Arbeitsplatz und dort, wo Sie denken, dass Menschen gern von dieser Möglichkeit erfahren.

Die Broschüre können Sie hier herunterladen.

Positionspapier zur Entwicklung gemeindepsychiatrischer Hilfen für die Jahre 2016 – 2020

Die nachfolgenden Positionen der Fachgruppe Psychiatrie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin sind insbesondere vor folgendem Hintergrund zu verstehen:

1. Berlin ist eine wachsende Stadt. Jüngste Bevölkerungsprognosen gehen davon aus, dass Berlin im Jahre 2020 mehr als 3,8 Mio. Einwohner*innen haben wird. Es mit einem Jährlichen Wachstum von ungefähr 5 % p.a. zu rechnen. Insbesondere der Bevölkerungsanteil von jungen sowie auch alten Menschen wird zunehmen. Hinzu kommen Menschen mit außereuropäischem Migrationshintergrund. Die Planungen für die gemeindepsychiatrische Infrastruktur muss den Bevölkerungszuwachs berücksichtigen.

2. Berlin ist eine multikulturelle Stadt. Insbesondere durch die Flucht- und Migrationsbewegungen der letzten Jahre wird der Anteil an nicht-europäischen Bewohner*innen Berlins zunehmen. Diesen Entwicklungen müssen die gemeindepsychiatrischen Hilfesysteme Rechnung tragen.

3. Die sozialen Unterschiede in Berlin werden sich verfestigen, wenn nicht gar verschärfen. Berlin ist nach wie vor das Bundesland mit der höchsten Quote von Haushalten/ Menschen, die von Transfereinkommen bzw. Grundsicherung leben (20,6%). Auch die Arbeitslosigkeit in Berlin ist sehr hoch mit einer sich verfestigenden Gruppe von Menschen, die dauerhaft ohne Arbeit bleiben. Verbunden hiermit sind Formen der sozialen Spaltung, die sich insbesondere auf dem Wohnungsmarkt bemerkbar machen. Da die soziale Lage mit dem Auftreten psychischer Krankheiten eng verknüpft ist, müssen auch diese Entwicklungen in Betracht gezogen werden.

Das gesamte Positionspapier können Sie hier herunterladen.

„Wir mischen uns ein!“ Die Arbeit der Fachgruppe Ältere Menschen beim Paritätischen Berlin

Der Titel dieses Themenheftes steht für die Vision der Fachgruppe „Ältere Menschen“ des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin. Wenn es um die Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen in Berlin geht, sind alle gefragt, sich einzubringen. Viele ältere Menschen sind heute noch sehr agil und gestalten ihre Umgebung aktiv mit. Gleichzeitig haben Seniorinnen und Senioren besondere Bedürfnisse – seien es Möglichkeiten des ehrenamtlichem Engagements, ein funktionierendes Pflegesystem, barrierefreie Transportwege oder altersgerechte Bewegungsmöglichkeiten.

Die 2013 vom Senat beschlossenen Leitlinien zur Berliner Seniorenpolitik sollten einen Fahrplan zur seniorengerechten Gestaltung der Stadt vorgeben. Dieser Rahmen ist keineswegs abschließend oder ausreichend.

Die Fachgruppe „Ältere Menschen“ prüft nun, wie es in der Praxis mit der Umsetzung aussieht – und welchen Beitrag die Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands dazu leisten. Und so gibt die Broschüre nicht nur einen Einblick in die Vielfalt der Leistungen für Seniorinnen und Senioren, sondern zeigt auch, wie ältere Menschen in Berlin sich selbst für eine bessere Seniorenpolitik einsetzen.

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Viel Spaß und Inspiration beim Lesen!

„Ausgezeichnet! Ehrungen 2016“

Die Broschüre „Ausgezeichnet! Ehrungen 2016“ bringt Ihnen 22 außergewöhnliche Menschen in ihrem beispielhaften ehrenamtlichen Engagement näher. Alle Porträtierten wirken seit vielen Jahren in Paritätischen Mitgliedsorganisationen. Für ihr Engagement wird ihnen die Paritätische Ehrennadel in Silber (zehn Jahre Ehrenamt) oder in Gold (25 Jahre) verliehen – teilweise beim Jahresempfang des Verbands im März, zum Teil auch direkt in den Einrichtungen.

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Neu erschienene Broschüre: mitWirkung – mitErfahrung – mitKreativität

Paritätische Träger der schulbezogenen Jugendhilfe im Bonusprogramm

Über das Bonusprogramm erhalten Schulen in Gebieten mit besonderen sozialen Belastungen zusätzliche Mittel, über deren Einsatz und Zielstellung die Schulen weitestgehend selbst bestimmen. Seit 2014 stellt das Land Berlin hierfür jährlich mehr als 15 Millionen Euro zur Verfügung. Schulen sollen damit herkunftsbedingten Bildungsbenachteiligungen entgegenwirken, die Bildungschancen jedes Einzelnen verbessern und die hohen Abgangszahlen junger Berliner ohne Schulabschluss reduzieren.

Viele Paritätische Träger der Jugendsozialarbeit arbeiten im Rahmen des Bonusprogramms erfolgreich mit Schulen zusammen. Einige dieser Kooperationsprojekte können Sie in dieser Broschüre, geordnet nach Stadtteilen, kennenlernen.

Elvira Kriebel, Referentin für schulbezogene Jugendsozialarbeit im Paritätischen, appelliert: "Die Initiierung von Jugendsozialarbeit über das Bonusprogramm darf und kann keine verlässliche Ausstattung von Jugendsozialarbeit an jeder Schule ersetzen. Dabei müssen die Standards aus dem Landesprogramm Gültigkeit bewahren, insbesondere was die auf Dauer ausgerichtete Kooperation auf Augenhöhe betrifft."

Trotz überparteilich demonstrierter politischer Willensbekundungen ist das Landesprogramm Jugendsozialarbeit bisher erst an 244 von rund 700 Schulen realisiert. Doch die Herausforderungen an Schulen wachsen ständig. Aktuell stehen sie vor immensen Aufgaben wie die Inklusion an Schulen umzusetzen und auch die zunehmende Ad-hoc-Aufnahme von Geflüchteten gut zu meistern. Das erfordert eine kontinuierliche sozialpädagogische Arbeit an jeder Schule, gerade mit Partnern, die auch über sozialräumliche Netzwerke verfügen. Beides bringen die Träger der freien Jugendhilfe mit.

Lesen Sie selbst, was Paritätische Träger in Schule auf die Beine stellen und was zum Standard für alle Schulen werden muss.

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65 Jahre Parität

Cover der Chronik "65 Jahre Parität"

Ein Rückblick auf die bewegte Geschichte des "Fünften Wohlfahrtsverbands"

„Liebe Leserinnen und Leser, 65 Jahre Paritätischer Berlin lassen sich nicht schnell erzählen. Das merken Sie ja schon am Umfang unserer Chronik. Und nach einer so langen Wirkungszeit in Berlin dürfen, ja müssen bereits am Anfang einige grundsätzliche Fragen gestellt werden. Erstens: Welches Paritätische Denken und Handeln hat das soziale Leben und die sozialpolitischen Strukturen der Stadt geprägt? Zweitens: Welchen Einfluss hatte die Stadt auf die Arbeit des Paritätischen? Und drittens: Was müssen wir ändern, um der Stadt und ihren Bewohnern noch besser zu dienen?“

Mit diesen Worten leitet Barbara John das Vorwort der Chronik „65 Jahre Parität. Die Geschichte des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Landesverband Berlin e.V.“ ein. Das Buch umfasst die Entwicklungen des Berliner Verbands von seiner Gründung im Jahr 1950, über die Zeit der Wiedervereinigung, die Jahrtausendwende, bis heute. Es ist aber auch ein interessanter Einblick in die Entwicklung der freien Wohlfahrtspflege in Berlin. Die Chronik ist zum Jubiläums-Jahresempfang des Paritätischen am 3. Juni 2015 erschienen.

Interessierte Leser sind herzlich eingeladen, einzelne Exemplare am Empfang der Landesgeschäftsstelle abzuholen.

Bitte wenden Sie sich bei Interesse an presse(at)paritaet-berlin.de

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Der bezirkliche Jugendhilfeausschuss in der Praxis – von Fall zu Fall

Der bezirkliche Jugendhilfeausschuss steht im Fokus dieser Publikation. Im Rahmen des Forums wurden mit kompetenter externer Beratung Beispiele aus der Praxis der Jugendhilfeausschüsse besprochen. Diese Fallbeispiele liegen nun gesammelt vor. Begleitet werden die Fallbeispiele von Bildern aus der Praxis der Mitgliedsorganisationen; aus einer Praxis, die sich tagtäglich für und mit jungen Berlinerinnen und Berlinern einsetzt, Bildung, Betreuung und Erziehung in dieser Stadt zu verwirklichen.

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Zur Situation von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in Berlin

Pünktlich zur gemeinsamen Fachtagung der Paritätischen Referate Jugendhilfe und Menschen mit Behinderung am 26. Juni 2015 gibt der Verband ein Arbeitsheft zur VERSUKI-Studie und darauf basierenden Empfehlungen des Verbandes heraus.

Die VERSUKI-Studie der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin untersuchte die Versorgungs- und Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche mit geistigen, körperlichen und seelischen Behinderungen in Berlin am Beispiel der Stadtteile Pankow, Tempelhof-Schöneberg und Lichtenberg. Bei dieser Studie hatte der Paritätische Berlin eine unterstützende und beratende Funktion übernommen. In vorliegender Broschüre finden Sie die Zusammenfassung der Ergebnisse der VERSUKI-Studie sowie darauf basierende Empfehlungen und Forderungen des Paritätischen Berlin.

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Themenheft „Vielfalt stiften. Zehn Jahre Stiftung Parität"

2015 ist beim Paritätischen Berlin ein Jahr der Jubiläen. Bei unserem Jahresempfang Anfang Juni haben wir nicht nur den 65. Gründungstag des Landesverbands gefeiert, sondern auch das zehnjährige Jubiläum der Stiftung Parität. Dies ist für uns ein besonderer Anlass, um die Arbeit der Stiftung in diesem Sonderheft zusammenzufassen, um optimistisch zurückzublicken – und voller Zuversicht in die Zukunft. In der Broschüre „Vielfalt stiften. Zehn Jahre Stiftung Parität“ kommen Mitbegründer und Förderer ebenso zu Wort wie Vertreterinnen und Vertreter von Projekten, die durch die Stiftung unterstützt werden oder wurden. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren durch die Vielfalt der Paritätischen Einrichtungen!

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Ambulante Hilfen zur Erziehung in Familien aus Südosteuropa/ Roma

Broschüre des Paritätischen Berlin in Kooperation mit AspE e.V.

Der Zuzug von Menschen aus Südosteuropa stellt die Länder und auch die Berliner Bezirke vor große Herausforderungen in den Bereichen Arbeit, Wohnen, Jugend, Bildung und Gesundheit. Insbesondere die Jugendämter stehen immer häufiger vor der Herausforderung, dass neu zugewanderte Familien aus Südosteuropa, viele von ihnen sind Roma, Unterstützung benötigen, um das Wohl ihrer Kinder zu sichern und ihnen notwendige Entwicklungschancen bieten zu können. Viele der Familien empfinden aufgrund ihrer geschichtlichen Erfahrung den Kontakt zum Jugendamt als Bedrohung.

Die Broschüre „Ambulante Hilfen zur Erziehung in Familien aus Südosteuropa/ Roma“ des Paritätischen Berlin in Kooperation mit AspE e.V. leistet einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung in den Hilfen zur Erziehung. Ergebnisse und Empfehlungen, die aus Qualitätszirkeln zu interkulturellen Fragestellungen und flexibleren Hilfeprozesse hervorgegangen sind, sollen an andere Vertreterinnen und Vertreter der öffentlichen und freien Jugendhilfe weitergegeben werden. AspE e.V. arbeitet bereits seit 2008 im Rahmen der ambulanten Jugendhilfe verstärkt mit Familien der Sinti und Roma. Die Mitarbeiter konnten sich über die Jahre ein umfangreiches Erfahrungswissen aufbauen, das kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Seitdem hat AspE e.V. zu diesem Schwerpunkt Sprach- und Integrationsprojekte angeboten, Familienhilfen durchgeführt, Expertenwissen weitergegeben.

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"Gepflegt in der Gegenwart" - Gut versorgt durch ambulante Pflege

Die Lebenserwartung der Menschen steigt stetig, und damit auch die Zahl pflegebedürftiger Menschen. Eine besondere Rolle nimmt in diesem Zusammenhang die ambulante Pflege ein. Denn die meisten Menschen wollen so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung leben bleiben. Das Ziel des Themenhefts "Gepflegt in der Gegenwart" ist es, die Pflegenden und die von ihnen Gepflegten ins Rampenlicht zu rücken. Es gibt zunächst einen Überblick darüber, was ambulante Pflegedienste leisten, und gibt Antworten auf die Frage, was bei Pflegebedürftigkeit zu tun ist.

Darüber hinaus befinden sich in dem Themenheft Berichte aus der Praxis der ambulanten Pflege und über ihre Spezialfelder. Neben Pflegeadressen unter Paritätischem Dach beinhaltet die Publikation auch Fotografien der Ausstellung "Gepflegt in der Gegenwart", die den Alltag der ambulanten Pflege abbilden. Die Ausstellung wurde am 3. Dezember 2014 im Bürgerzentrum Neukölln von Senator Czaja eröffnet.

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Ein Engagement, das wirkt“ 1:1 - Patenschaften und Mentoring für Kinder und Jugendliche im Paritätischen Berlin

Mentoring- und Paten-Projekte boomen, auch viele Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Berlin sind darunter, große Träger, die das Angebot in ihre sonstige Arbeit integrieren, wie kleine Vereine, die sich eigens für die Vermittlung von Eins zu Eins-Beziehungen gegründet haben.

Angesichts der Fülle der Akteure und Ansätze und einer lebendigen Mentoring- und Paten-Szene in Berlin will diese Broschüre „Ein Engagement, das wirkt“ nicht eine weitere Einführung liefern, die bei der Theorie einer guten Sache stehen bleibt. Stattdessen soll sie in die Vielfalt der Förderbeziehungen einführen, in die gelebte Praxis, wie sie längst besteht. Das geht am besten, wenn viele der Beteiligten zu Wort kommen: Die Patenkinder und Mentees, die Eltern, die freiwilligen Patinnen und Mentoren, die Koordinatorinnen, Wissenschaftler und nicht zuletzt die Förderer und Unterstützer.

Die Publikation verdeutlicht anhand von praktischen Beispielen, wie Jugendliche durch gutes Mentoring und zugewandte Patenschaften zu Bildungsgewinnern werden können.

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„Ausgezeichnet! Ehrungen 2015“

Die Broschüre „Ausgezeichnet! Ehrungen 2015“ bringt Ihnen 17 außergewöhnliche Menschen in ihrem beispielhaften ehrenamtlichen Engagement näher. Alle Porträtierten wirken seit vielen Jahren in Paritätischen Mitgliedsorganisationen. Für ihr Engagement wird ihnen die Paritätische Ehrennadel in Silber (zehn Jahre Ehrenamt) oder in Gold (25 Jahre) verliehen – teilweise beim Jahresempfang des Verbands Anfang Juni, zum Teil auch direkt in den Einrichtungen.

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Paritätische Leitlinien für die Berliner Kinder- und Jugendhilfe

Der Paritätische Berlin legt zum 15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag, 3. bis 5. Juni 2014 in Berlin, seine Leitlinien für die Berliner Kinder- und Jugendhilfe neu auf. Die Broschüre äußert Forderungen und Zielsetzungen für die Bereiche Kindertagesstätten, Jugendhilfe, Familie, Frauen/Mädchen und Schule.

Eine der Kernaussagen der Leitlinien: Ohne Beteiligung der Kinder, Jugendlichen und ihrer Familien an der Diskussion über Unterstützungsangebote und Leistungsgestaltung kann Kinder- und Jugendhilfe keine sinnvollen Angebote machen. Alle Akteure sollten sich auf die Bedürfnisse der Betroffenen einstellen und sich darüber hinaus noch stärker und dauerhafter vernetzen. Außerdem müssen die Angebote für alle Kinder und Jugendliche zugänglich sein, unabhängig von deren individuellen Ausgangslagen.

Laden Sie die Leitlinien hier herunter.

Bildungsort Kita – Beste Chancen für alle Kinder

Die Rahmenbedingungen für Kindertagesstätten haben sich in den letzten zehn Jahren verbessert, gleichzeitig sind die Anforderungen an das pädagogische Personal deutlich gewachsen. Die Broschüre gibt einen kurzen Überblick über die aktuellen Themen wie den Fachkräftemangel, die regional unterschiedliche Platznot, aber auch über notwendige Weiterentwicklungen, wie die in Berlin verpflichtende externe Evaluation, Inklusion oder Kitas als Familienzentren.

Im Themenheft kommen unter anderem drei Geschäftsführer großer Träger von Kitas im Ost- und Westteil der Stadt ins Gespräch über den Mangel an Kitaplätzen und wie sie damit umgehen. Die Leser erfahren über Kitas, die sich auf den Weg gemacht haben, Familienzentren zu werden. Sieben Paritätische Kitaträger ziehen aus dem Mangel an Fachkräften im Kitabereich ihre Konsequenzen und gründen Erzieherfachschulen - auch darüber lesen Sie in der Broschüre. Zudem geht es um praktische Erfahrungen mit externer und interner Evaluation in Kitas. Und schließlich ist nachzulesen, wie Inklusion am Bildungsort Kita umgesetzt werden kann.

Laden Sie sich das Themenheft hier herunter.

Schulbezogene Jugendhilfe mitWirkung

Innovative Entwicklungen in der Sozialarbeit an Schulen stehen im Mittelpunkt des Themenhefts „Schulbezogene Jugendhilfe mitWirkung“. Es gibt Einblick in die Praxis freier Träger der Jugendhilfe, die ganz nah dran sind: an Schülerinnen und Schülern, an den Bedürfnissen und Interessen von Kindern und Jugendlichen im Bereich ganztägiger Bildung. Das Themenheft berichtet von der engen Zusammenarbeit freier Trägern der Jugendhilfe mit Schulen, mit Partnern der öffentlichen Jugendhilfe und weiteren Netzwerkpartnern in und um Schulen.

„mitWirkung“, der Titel der Broschüre, zieht sich durch das ganze Heft. Jugendsozialarbeit an Schulen möchte mitWirkung ermöglichen und mit Wirkung handeln, unterstützen, qualifizieren und über Erfahrungen sprechen. Kiezreporter und Eltern melden sich zu Wort und bringen sich ein. Die Leser erfahren von Ansätzen der Jugendhilfe gegen den Teufelskreis Schulabbruch und davon, wie Urban Gardening, das Gärtnern in der Stadt, rund um Schule funktioniert. Die praxisnahen Beiträge einer Lerntherapeutin, eines ehemaligen Schulleiters, von Sozialarbeitern und vielen anderen zeigen, mit welch großen Schritten sich alle Beteiligten bewegen. Die Publikation will Diskussionen anregen, inspirieren und Ideen geben, wie Schule und Jugendhilfe „mit Wirkung“ gemeinsame Sache machen können.

Laden Sie sich das Themenheft hier herunter.

Mein erweitertes Zuhause

In Berlin werden über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) derzeit acht Mehrgenerationenhäuser in sieben Berliner Bezirken gefördert, alle in Trägerschaft Paritätischer Mitgliedsorganisationen. Und viele der Häuser sind in Stadtgebieten mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil an einkommensarmen und benachteiligten Menschen angesiedelt.

Lesen Sie in diesem Heft, wie es den Mehrgenerationenhäusern gelingt, die verschiedenen Generationen einzubinden und in positiver Weise zusammenzubringen. Begegnungen und gemeinsame Projekte von Menschen verschiedener Lebensalter gehören dort zum Alltag.

Damit sind diese Häuser Vorreiter für eine neue gesellschaftliche Perspektive, in der die Generationen sich füreinander engagieren und der Generationenvertrag mit neuen Inhalten verknüpft wird.

Erfahren Sie mehr, indem Sie die Broschüre "Mein erweitertes Zuhause" hier aus dem Netz herunterladen.

Wohn(t)räume

Aktuelle Probleme - wie steigende Mieten, bezahlbarer Wohnraum für Menschen mit geringem Einkommen und günstige Räume für gemeinwohlorientierte Zwecke - bestimmen derzeit in Berlin die politische Debatte. Sie verlangen nach Antworten und Lösungen. Mit dem Themenheft Wohn(t)räume lenkt der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin die Sicht auf Menschen, die in dieser Debatte oft untergehen: Es sind hilfebedürftige Menschen in schwierigen sozialen Situationen, aber auch Vertreter von Sozialunternehmen, die ihre Lage schildern und Anstöße zum Handeln aufzeigen. Reportagen zu Wohnangeboten für hilfebedürftige Menschen zeigen, welch großen Beitrag unsere Mitgliedsorganisationen für eine soziale Durchmischung Berlins leisten. Die Beiträge machen auch deutlich, dass Eigentum und Besitz von Immobilien Mittel zum Zweck sind und dem Gemeinwohl dienen: denn ohne Räume kann sich kein Gemeinwesen entwickeln.

Bewegung hält gesund

Kennen Sie den Kakapo? Das ist ein Papageien-Vogel, der in Neuseeland lebt und nicht mehr fliegen kann. Er sieht rund und dick aus und ähnelt einem Vierbeiner (mit Federn). Weil die natürlichen Feinde ausblieben und Futter ohne Anstrengung zu erhalten war, machte er es sich bequem, wie wir auch. Schreibtischarbeit und das Sitzen am PC haben im großen Maße körperliche Arbeit abgelöst. Die rasante Entwicklung der digitalen Medien tut ihres dazu: Menschen aller Altersgruppen sitzen täglich stundenlang vor ihren Computern, Handys, Smartphones und bewegen sich nur noch in der virtuellen Welt. Der Geist allein ist unterwegs. Der Körper fehlt.

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Die Broschüre können Sie hier aus dem Netz herunterladen.

Ambulante Familienpflege (§ 20 SGB VIII)

Im Zuge von aufbrechenden Familienstrukturen und der Gesundheits- und Armutsentwicklung geraten Familien zunehmend in nicht verschuldete Grenzsituationen, die die psychische Gesundheit von Kindern und damit ihre Bindungs- und Bildungschancen langfristig beeinträchtigen können. Ambulante Familienpflege kann einen präventiven Beitrag leisten und Notsituationen, die durch z.B. Krankheit eines Elternteils zustande kommen, überbrücken helfen. Viele Familien, besonders, mit kleinen Kindern benötigen ambulante Familienpflege.

Erfahren Sie mehr...

Die Broschüre können Sie hier aus dem Netz herunterladen.

Schulsozialarbeit im Kontext des BuT: Erfahrungen und Empfehlungen für die kommunale Praxis

Mit der Möglichkeit, Schulsozialarbeit im Kontext des BuT realisieren zu können, bleibt offen, ob unter den gegebenen Rahmenbedingungen ein "Schub" für Schulsozialarbeit im Sinne eines fachlich überzeugenden und nachhaltigen Angebotes für die Zielgruppe der Jugendsozialarbeit ausgelöst werden kann. Da die Bundesebene gänzlich auf eine Konkretisierung - was Definition, Adressaten, Zielstellung und Umsetzung betrifft -, verzichtet hat, bleibt die Ausgestaltungden Bundesländern überlassen.

Auf einer Paritätischen Veranstaltung vom 8. November 2012 in Kiel gingen die Telnehmerinnen und Teilnehmer diesen Fragestellungen nach und diskutierten Ansätze einer Gesamtstrategie von Jugendhilfe und Schule.

Eine Broschüre, die u.a. die Ergebnisse der Tagung zusammenfasst, können Sie hier aus dem Netz als pdf-Datei herunterladen.

Mädchen und Jungen vor sexueller Gewalt in Institutionen schützen

Handlungsempfehlungen zur Prävention von sexuellem Missbrauch in Institutionen der Jugendhilfe, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Schule und Kindertagesbetreuungseinrichtungen. (5. Auflage)

Stand Juni 2013; 40 S.; 1,2 MB

Die Broschüre können Sie hier aus dem Netz herunterladen.

27.08.2012

Vielfalt im Alltag gestalten. Interkulturelle Öffnung unter Paritätischem Dach

Mit 24 Organisationen, die von Migranten selbst gegründet wurden, hat der Paritätische Berlin die stärkste Beteiligung dieser Vereine unter den Berliner Wohlfahrtsverbänden. In der jetzt erschienenen Broschüre "Vielfalt im Alltag gestalten. Interkulturelle Öffnung unter Paritätischem Dach" stellen sich zahlreiche dieser Mitgliedsorganisationen vor und bieten interessante Anregungen und Anstöße, um soziale Dienste in der Einwanderungsstadt Berlin mitzugestalten.

Stand August 2012; 44 S.; 3,05 MB

Die Broschüre können Sie hier aus dem Netz herunterladen.

 

Tatort Berlin - Straffälligen- und Opferhilfe unter Paritätischem Dach

Die alltägliche Arbeit in der Straffälligen- und Opferhilfe ist oft psychisch belastend und langwierig, aber die fachkompetente Arbeit kann auf viele Erfolge verweisen. Davon zeugen die Erlebnisberichte Betroffener in dieser Broschüre, Statements der „Profis“, Reportagen über den Arbeitsalltag von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Ergebnisse aus deren Arbeit. Die Broschüre „Tatort Berlin“ gibt Einblick in deren Arbeitsalltag und in eine für viele Menschen unbekannte Welt.

Stand: März 2012; 42 Seiten, 7,8 MB
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„Betreutes Jugendwohnen“ - Qualitätsentwicklung in den Hilfen zur Erziehung

Paritätisches Leitbild „Betreutes Jugendwohnen“ - Qualitätsentwicklung in den Hilfen zur Erziehung, so ist eine Broschüre überschrieben, die sich mit dem „Betreuten Jugendwohnen“ (BJW) als zentraler erzieherischen Hilfeform zur Verselbständigung von jungen Menschen beschäftigt.

Mit dem BJW werden Ressourcen gestärkt, die für gelingendes Erwachsenwerden und für Entwicklungen zu selbststeuerungsfähigen Persönlichkeiten notwendig sind. Diese Ressourcen sind häufig durch familiäre Rahmenbedingungen verloren gegangen bzw. nie aufgebaut worden. Betreutes Jugendwohnen bietet soziales Lernen. Unabhängig von der konkreten Wohnform ist das soziale Lernen im Kontext mit anderen jungen Menschen und Erwachsenen ein wesentliches Merkmal der Hilfe.

Mit der Veröffentlichung des Paritätischen Leitbildes wird auch eine Positionierung geboten, wie sich das Betreute Jugendwohnen aus Sicht des Paritätischen Berlin und der in diesem Feld tätigen Organisationen präsentiert und welche Ansätze die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit im Betreuten Jugendwohnen bilden.

Stand: September 2011; 21 Seiten, 1,8 MB

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Bildungspartner finden sich

Kooperation freier Träger der Jugendhilfe und Schulen
Für Schulen ist es nicht einfach, sich im Dschungel der Trägerlandschaft freier Jugendhilfeträger und der vielen Finanzierungsprogramme zurechtzufinden. Die neue PARITÄTISCHE Broschüre zur Kooperation von Schule und die Jugendhilfe soll dabei helfen.

Stand: August 2011
53 Seiten, 1,6 MB

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Hürden nehmen - Migrationssozialarbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband

Mit der Broschüre sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugend- und Gesundheitsdiensten informiert werden sowie die Kontaktaufnahme und Zusammenarbeit angeregt und erleichtert werden. Zur Zielgruppe des Themenheftes gehören aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Jobcentern, Bildungseinrichtungen und sozialen Diensten.

Stand: Mai 2011
48 Seiten, 4,0 MB

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Einsatzfelder für Berliner Freiwillige

Die Broschüre "Freiwilligendienste aller Generationen. Die Engagementmöglichkeiten in Berlin" gibt einen Überblick über die vorhandenen Einsatzfelder sowohl im Rahmen des Programms "Freiwilligendienste aller Generationen", als auch im Rahmen anderer Engagementformen.

76 Seiten, 3,0 MB

⇓ Diese Broschüre können Sie hier herunterladen

Ambulante Soziotherapie in Berlin

Der Flyer "Ambulante Soziotherapie in Berlin" wendet sich an Ärzte. Er informiert über Soziotherapie gemäß § 37a SGB V und enthält ein Verzeichnis Paritätischer Anbieter.

Stand: Juni 2017
2 Seiten Din A4 quer

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Vielfalt fördern!

Fünf Jahre Stiftung PARITÄT Berlin!

Stand: März 2010
20 Seiten, 5,9 MB

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Kleine Kinder in kritischen Lebenslagen

Am 28. Juni 2010 fand im „Centre Monbijou“ in Berlin-Mitte die vielbeachtete Fachtagung "Kleine Kinder in kritischen Lebenslagen - in Familie, Kindertagestätten und Hilfen zur Erziehung" statt.

Stand: Herbst 2010
92 Seiten, 3,5 MB

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Stärken stärken

Kunst und Kultur in der sozialen Arbeit,
Programmheft Gala "60 Jahre PARITÄTISCHER Berlin"

Stand: April 2010
28 Seiten, 3,1 MB

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Qualität in der Schulbezogenen Jugendhilfe

In der Broschüre werden PARITÄTISCHE Entwicklungslinien im Feld Schulbezogene Jugendhilfe aufgezeigt. Schwerpunktmäßig werden dabei fünf Handlungsgrundsätze für die Zusammenarbeit mit Schulen vorgestellt, über die sich die Mitgliedsorganisationen fachlich verständigt haben.

Stand: Februar 2009
38 Seiten, 517 KB

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Gute Pflege braucht...

32 Seiten plus 8 Seiten herausnehmbarer Mittelteil mit Adressen (PARITÄTISCHE Pflegeadressen, Pflegestützpunkte, Internet und Intranet) und einem kleinen Pflege-ABC.

Stand: Januar 2010
32 Seiten, 3,2 MB

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Zahlen, Fälle und wie weiter?

Zur Steuerung der psychiatrischen Versorgung in Berlin.

Stand: Juli 2009
32 Seiten, 604 KB

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Selbstbestimmt altern

PARITÄTISCHE Projekte für und von älteren Menschen

Stand: Februar 2009
24 Seiten, 1,0 MB

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Bildungsort Kita

Stand: Januar 2009
28 Seiten, 1,5 MB

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Gemeinsam Schule machen

Die Broschüre stellt 18 Projekte vor, die der PARITÄTISCHE Berlin mit seinem Förderprogramm Schule/Jugendhilfe unterstützt. Sie sind den Bereichen Schülerprojekte, Elternarbeit, Verbundprojekte und freie Schulen zuzuordnen.

Stand: Oktober 2008
47 Seiten, 1,7 MB

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Holger Backhaus-Maul / Thomas Groß: Treuhandverträge in der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Berlin

Auftraggeber: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband/Landesverband Berlin

Auftragnehmer: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Philosophische Fakultät III Erziehungswissenschaften Fachgebiet "Recht, Verwaltung und Organisation"

Halle, im Februar 2008

Die Untersuchung können Sie hier aus dem Netz als pdf-Datei herunterladen.

Gemeinschaft genießen

Tagespflege für ältere und pflegebedürftige Menschen im PARITÄTISCHEN.

Stand: Juli 2008
25 Seiten, 1,1 MB

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Kunststück Erziehung

Präventive Familienangebote im PARITÄTISCHEN Berlin.

Stand: März 2008
32 Seiten, 2,4 MB

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