Kiezreporter der Schulstation von Aufwind e.V. - Foto: Stefanie Lehmann Unionhilfswerk - Kindergartengruppe - Foto: Christiane Weidner Eine Breakdanceshow - Foto: Eberhard Auriga Kletterwald - Foto: Nachbarschaftsheim Schöne

Kulturelle Vergnügen, kulinarische Köstlichkeiten und ein kunterbuntes Kinderprogramm

Sommergartenfest auf dem Pfefferberg am 29. Mai

Der Sommer kann losgehen – denn auch in diesem Jahr lädt einer der ältesten Biergärten Berlins zum großen Sommergartenfest auf den Pfefferberg. Am Sonntag, den 29. Mai 2016 werden ab 12 Uhr erneut kulturelle Vergnügen, kulinarische Köstlichkeiten sowie ein kunterbuntes Kinderprogramm geboten. So können Klein und Groß die Freiluftsaison mit Livemusik und Luftballontieren, mit Theater oder Tango einläuten – während die Schankhalle Pfefferberg und das Restaurant "pfeffer" Spanferkel und Salate, Burger oder Vegetarisches vom Grill servieren.

Die hauseigene Bergbrauerei Pfefferbräu lockt mit edlem Hopfen und ist zudem durchaus gewillt geneigte Gäste in die Geheimnisse der Kunst des Bierbrauens einzuweihen. Doch traditionell stehen die Türen der anderen Veranstaltungshäuser auf dem historischen Pfefferberggelände allen Neugierigen zum Sommergartenfest ebenfalls weit offen.

Das bunte Programm beinhaltet u.a.:

  • Theater vom Hexenberg Ensemble "Der gestiefelte Kater"
  • Kinderprogramm
  • Live Musik von CONEXIÓN - Salsa Live Band
  • Brauerei-Führungen
  • Schnupper-Tanzkurs von URQUIZA Tango
  • Live Musik von The Rushtones
  • Kinder-Performance von The Center
  • Live Musik von der Bruno-Bauer-Band
  • Pfefferberg-Führungen

Das Sommergartenfest wird veranstaltet von der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH und dem VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin gGmbH.

Der Eintritt zum Sommergartenfest ist frei.

Pfefferberg Sommergarten
Schönhauser Allee 176
10119 Berlin
- Barrierefreier Zugang -
Direkt am U-Bhf. Senefelderplatz (U2)

Zum Pfefferberg:
Bereits vor über 170 Jahren eröffnete der Braumeister Joseph Pfeffer hier sein sogenanntes "Bierzapfungslokal" mit einem der ersten Biergärten Berlins – wenn gleich die Geschichte des Pfefferbergs danach ausgesprochen wechselhaft verlief: So diente es mal zur Brot- und mal zur Schokoladenherstellung aber auch als Produktionsstätte für Waffenelektronik. Im zweiten Weltkrieg wurden die Tiefkeller als Luftschutzbunker genutzt. Anschließend waren auf dem Gelände Autowerkstätten und Großküchen, Schweinemastanlagen oder auch die Druckerei "Neues Deutschland" ansässig. Anfang der 90er Jahre wird das Gelände als soziokulturelles Zentrum entwickelt. Künstler*innen und Galerien siedeln sich an, soziale Projekte finden hier ihre Heimat. Und heute ist der Pfefferberg einer der wichtigsten Kulturstandorte Berlins.

Datum, 23 | 05 | 2016