Kinder- und Jugendhilfetag 2014 - Foto: Christiane Weidner Jugendliche bei der Pädalogik gGmbH - Foto: Martin Thoma

Der Paritätische im Profil

Den neuen Flyer des Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin können Sie hier

⇓ herunterladen

Umgang mit Gewalt an LSBTI-Geflüchteten

Workshop am 22. Februar 2017 mit LSBTI-Ansprechpersonen bei Polizei und Staatsanwaltschaft

Das Projekt "SUPPORT – Homosexuelle und transgeschlechtliche Geflüchtete stärken“ des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin- Brandenburg bietet am Mittwoch, dem 22. Februar 2017 ein Workshop zum Umgang mit Gewalttaten (physische und verbale Übergriffe) auf queere Geflüchtete an. Anwesend sein werden die LSBTI-Ansprechpartnerin der Polizei Berlin, Kriminaloberkommissarin Maria Tischbier, sowie Staatsanwalt Markus Oswald, LSBTI-Ansprechpartner der Berliner Staatsanwaltschaft.



In dem Workshop wird vermittelt, welche Rechte Betroffene von Übergriffen haben, wann es sinnvoll ist eine Anzeige zu erstatten und an wen sich gewendet werden kann. Teilnehmende der Veranstaltung werden außerdem mit einer Notfallkarte in verschiedenen Sprachen ausgestattet. Diese enthält die wichtigsten Kontakte und Adressen für Menschen, die in eine Notsituation geraten sind.



Das Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds sowie vom Projektpartner Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin kofinanziert.

 Der Workshop richtet sich an LSBTI*-Geflüchtete, Ehrenamtliche und Hauptamtliche.

Workshop "Umgang mit Gewalt an LSBTI-Geflüchteten", 22. Februar 2017, 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Der Veranstaltungsort wird bei Anmeldung per E-Mail mitgeteilt. Anmeldung für den Workshop bitte an caroline.winkler(at)lsvd.de

Wichtig: Bitte in der E-Mail erwähnen, ob und welche Übersetzung benötigt wird.

Datum, 17 | 02 | 2017