Außenansicht Landesgeschaeftsstelle des PARITAETISCHEN Berlin - Foto: Petra Engel Paritaetischer Berliner Bär für besondere Ehrungen - Foto: Eberhard Auriga Foyer der Landesgeschaeftsstelle - Foto: Petra Engel

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Fachtagungen 2012

Gesundheit und Haft in Berlin
Fachtag am 19. März 2012
Gesprächsrunde mit Inhaftierten zur Gesundheitsversorgung in Haft, Expertenvorträge und 10 Workshops.
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Unbekanntes Wirtschaftswunder?
Sozialwirtschaft in der Diskussion
Der Paritätische Berlin, die Bank für Sozialwirtschaft Berlin, die Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. sowie die reha e.V. richten am 27. März 2012 von 13 bis 18 Uhr in der Bank für Sozialwirtschaft, Oranienburger Straße 13; 10178 Berlin, eine Diskussionsveranstaltung zur Sozialwirtschaft aus. Das Thema: „Unbekanntes Wirtschaftswunder. Sozialbranche zwischen Nichtachtung und Skandal“ soll mit Fachleuten aus Sozialwesen, Politik und Wirtschaft diskutiert werden. Mehr Informationen finden Sie hier

 

Geschäftsbericht 2010/2011

Den Geschäftsbericht 20010/2011 des Paritätischen Berlin können Sie hier
⇓ herunterladen

Willkommen beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin

Der Paritätische ist ein Dach- und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. In ihm sind über 680 eigenständige, gemeinnützige Organisationen und Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. Sie sind in der Bildung, der Kinder-, Jugend-, Familien- und Altenhilfe, in der ambulanten und stationären Pflege, in der sozialen und psychosozialen Versorgung, in der Behindertenhilfe, der interkulturellen Arbeit und Migrationssozialarbeit, der AIDS-Hilfe, der Drogen- und Suchthilfe und in der Gesundheitsförderung und -versorgung tätig. In den über 4.000 Projekten, Einrichtungen und Diensten der Paritätischen Mitgliedsorganisationen in Berlin sind rund 49.000 hauptamtliche und 39.000 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin ist

  • Interessenvertreter und Berater für die Non-Profit Organisationen unter seinem Dach,
  • anwaltlich aktiv zur Wahrung der Interessen hilfebedürftiger Menschen,
  • Teil des dritten Sektors und Förderer der Zivilgesellschaft und
  • Mitgestalter der gesellschafts- und sozialpolitischen Entwicklung der Stadt