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Contact-Award: Nur noch wenige Tage bis zum Ausschreibungsschluss
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contact - Die Praxis im Kiez e.V. verleiht erstmalig 2010 einen Förderpreis zur Förderung von außergewöhnlichem Engagement im Bereich Kinder- und Jugendhilfe. Der 1. Preis - der Contact-Award - ist mit 1000 Euro dotiert; der 2. Preis beträgt 500 Euro. Einsendeschluss ist der 31. Juli. Themenspektrum und Voraussetzungen für die Teilnahme finden Sie hier hier.
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>> Fachinfos > AIDS |
Einerseits Musik, andererseits Bildungsarbeit…
Amewu und Chefket: Rappen für die klare Sicht
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Galaauftritt- Song Willkommen und Abschied - Amewu li. , Matze, Gitarrist Ohrbooten, Chefket
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Amewu und Chefket, zwei Berliner Rapper, haben bei der Gala zum 60. Jubiläum des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin am 10. Juni im Tipi den Auftritt von Gangway Beatz Berlin eröffnet, ein HipHop-Projekt von gangway e.V.. Der Verein macht Straßensozialarbeit mit Jugendlichen.
Chefket ist in Heidenheim an der Brenz in der Schwäbischen Alb als Sohn türkischer Zuwanderer aufgewachsen und vor sechs Jahren nach Berlin gekommen um sich als Rapper zu profilieren. Amewu ist Berliner mit ghanaischen Wurzeln und studiert an der TU Kultur und Technik.
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>> Fachinfos > Kinder/ Jugendliche |
Bundesratsinitiative der Sozialsenatorin ist unnötig - Probleme sind hausgemacht
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Berlin, 30.Juni 2010 Der PARITÄTISCHE Berlin weist die Behauptung der Sozialsenatorin zurück, dass das Land Berlin keinen Einblick nehmen kann in die Geschäftsunterlagen der Träger. Auch jetzt müssen die Träger bei ihren Verhandlungen mit der Senatsverwaltung aussagekräftige Unterlagen zu ihren Kosten auf den Tisch legen – z.B. wenn es darum geht, eine neue Einrichtung an den Start zu bringen. Über die laufenden Leistungen liefern die Einrichtungen jährlich Berichte ab. Diese Berichte müssen nur gelesen werden.
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>> Mediencenter > Pressemeldungen |
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Anhörung zur Kündigung der Treuhandverträge
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Am 24. Juni 2010 fand im Sozialausschuss des Abgeordnetenhauses eine Anhörung der LIGA-Wohlfahrtsverbände zur Kündigung der Treuhandverträge statt. Für die LIGA sprachen: Oswald Menninger, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin, der zurzeit auch die LIGA-Federführung inne hat, sowie Hans-Wilhelm Pollmann, Geschäftsführer der AWO Berlin.
Die LIGA hat eine Stellungnahme erarbeitet, die den Abgeordneten vorliegt und die Sie hier abrufen können.
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>> Finanzen > Treuhänderische Verträge |
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Artisten, Akteure und Gala-Gäste unter der Zirkuskuppel
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| Podiumsgespräch mit Rückblick (v.l.n.r.): Harald Pignatelli (Moderation), Dr. Eberhard Löhnert, Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns, Georg Zinner, Christa-Maria Blankenburg. |
Der Berliner PARITÄTISCHE beging sein 60. Jubiläum mit Erinnerungen und Ausblicken, waghalsigen Trapezakten und scheinbar schwerelosem Breakdance. Schon bevor es los ging, flirrte die Luft. In der frühsommerlichen Hitze, die unter dem Zeltdach des "Tipi am Kanzleramt" stand, nutzten die Gäste der Gala "60 Jahre PARITÄTISCHER Berlin" ihre Einladungskarten gleich doppelt - als Programmführer und als Fächer. Gutgelaunt und ironisch-heiter bedankte sich Prof. Barbara John bei den rund 800 Gästen denn auch dafür, "dass Sie mir alle so freundlich zuwinken".
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>> Themen > Aus dem Verband |
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Gala 60 Jahre PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Berlin
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| Strahlend und glänzend aufgelegt: PARITÄTISCHE Gala-Gäste unter der Zirkuskuppel. |
Am 10. Juni feierte der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Berlin sein 60jähriges Bestehen mit einer Gala im Tipi am Kanzleramt. Rund 100 Künstlerinnen und Künstler aus den Sozial- und Jugendprojekten des PARITÄTISCHEN boten eine einmalige Bühnenshow dar. Die Werkstatt der alten Talente eröffnete mit dem Drumcircle 50 plus, es folgen die Breakdancer der Samuels Crew, die jungen Musikanten „Wir Kinder vom Kleistpark“, die bunte Jonglagegruppe „Mallos und Ruth“ vom UFA-Zirkus, die Trapezkünstlerinnen vom Juxirkus. Gangway Beatz war mit zwei Jugendlichen aus Marzahn und den in der Szene sehr bekannten Rappern Amewu und Chefket dabei. Die Rock on Wheels -Rollitänzer - und das Theater RambaZamba mit Ausschnitten aus ihrer Weiberrevue schloss die Show ab. Sie alle zeigten, wie es in der sozialen Arbeit mit Hilfe der Kunst gelingt, Grenzen zu überwinden, außergewöhnliche Leistungen zu erreichen und Lebenslust zu gewinnen!
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>> Mediencenter > Pressemeldungen |
LIGA-Wohlfahrtsverbände empört: Aufkündigung der Treuhandverträge sozialpolitisch
eine fatale und teure Entscheidung
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Die LIGA hält die Aufkündigung der Treuhandverträge zur Förderung der gesamtstädtischen Sozial- und Gesundheitsprojekte und der Stadtteilzentren für eine sozialpolitisch fatale Entscheidung, die das Land Berlin teuer zu stehen kommen wird. Betroffen sind knapp 300 Projekte, die zurzeit aus drei vertraglich vereinbarten Förderbudgets finanziert werden – dem Integrierten Gesundheitsvertrag, dem Stadtteilzentrenvertrag und dem LIGA-Sozialvertrag – mit rund 28 Millionen Euro. Laut Senatsbeschluss soll die Vergabe und Kontrolle der Zuwendungen ab 2011 wieder durch die Fachverwaltungen selbst übernommen werden.
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>> Mediencenter > Pressemeldungen |
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Arm an Bildung & Lebenschancen - und dann?
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"Ausgegrenzt: Arm an Bildung, Lebenschancen, Teilhabe" heißt der Hefttitel der neuen WZB-Mitteilungen, die das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung jetzt herausgegeben hat. Themen der Ausgabe sind u.a. materielle Armut und soziale Ausgrenzung in der EU, Bildungsarmut in Deutschland sowie Stigmatisierung als Folge einer präventiv gemeinten Nichtraucherschutz-Politik.
Das Heft finden Sie als pdf-download
hier
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>> Fachinfos > Soziale Sicherung |
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Berliner Drogennotdienst sucht dringend ehrenamtliche Helfer
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„Die zukünftigen Aufgaben im Drogennotdienst sind vielfältig. Neben dem Empfang, sind die Ehrenamtler auch für die Kondomvergabe, den Spritzentausch und die Beratung am Telefon verantwortlich. Und natürlich werden regelmäßige Schulungen angeboten“, sagt Birgit Schmitz vom Drogennotdienst. Seit 10 Jahren unterstützen auch ehrenamtliche Helfer die Arbeit in dem Jugend- und Suchthilfezentrum, denn in Zeiten von knappen Kassen und Einsparungen ist auch der Drogennotdienst immer mehr auf das ehrenamtliche Engagement der Berliner Bevölkerung angewiesen.
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>> Fachinfos > Drogen-/Suchthilfe |
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Startschuss für den Film „Ständig unter Strom“
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Akteurinnen von „Ständig unter Strom“: v. l. n. r.: Frau Müller (Diabetespatientin), Silvia Svoboda, Frau Bautz, Michaela Rose, Susanne Rehberg, Katharina Wetzel
Foto: Markus Pleyer |
Die Kampagne „Gute Pflege braucht...“ ist in vollem Gange: Am 4. Mai 2010 stellte der PARITÄTISCHE Berlin den Film „Ständig unter Strom“ erstmals der Öffentlichkeit vor. Eingeladen waren Patienten, Pflegekräfte und Protagonisten des Gesundheitssystems.
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>> Fachinfos > Pflege ambulant |
Mitnehmen statt abhängen. Bildung wirksam gestalten
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| Das Podium diskutierte verschiedene Konzepte von Produktionsschulen. |
Ende April richtete der PARITÄTISCHE eine Fachtagung zum Thema „Produktionsorientiertes Lernen“ aus. Engagierte Fachleute und Pädagogen trafen sich, um über eine Schulform zu diskutieren, in der Jugendliche ein neues Selbstvertrauen erleben und lernen, dass sie etwas schaffen und gestalten können.
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>> Fachinfos > Schule |
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„Eine neue Basis für die
künftige Arbeit der Einzelfallhelfer in Berlin“
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Das Protokoll des Fachgesprächs, das am 26. Februar im Pinellodrom stattfand, finden Sie hier zum Herunterladen aus dem Internet.
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>> Themen > Gesetze / VO |
Rutschfrei! Berliner Mobilitätshilfe gegen Sturzgefahr bei Eis und Schnee
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Eine Hilfe zum angstfreien Gang nach draußen und zur Vermeidung von Stürzen bieten die vom
Senat geförderten berlinweit vertretenen Berliner Mobilitätshilfedienste (Mhd).
Die Berliner Mhd leisten seit über zwanzig Jahren eine Begleithilfe für Menschen
mit Mobilitätseinschränkungen. Die Mobilitätshilfedienste sind eine bundesweit einmalige
Institution, deren Bedeutung – ca. 300.000 Einsätze jährlich – oft übersehen wird.
Anlaufstellen gibt es in allen Berliner Bezirken, deren Adressen und Telefonnummern Sie auf den folgenden Internet-Seiten finden.
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>> Fachinfos > ältere Menschen |
Wie halten Sie es mit dem Ehrenamt? Fragen an Wissenschaft, Politik, Sozialwirtschaft und Medien
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Am Dienstag, 16. Februar, findet um 19 Uhr in der Landesgeschäftsstelle des PARITÄTISCHEN Berlin eine Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. zum Thema Ehrenamt statt, zu der alle Interessenten herzlich eingeladen sind. Oswald Menninger, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Berlin ist Teilnehmer einer Podiumsdiskussion zum Thema Ehrenamt, zu der auch Prof. Dr. Theda Borde (Alice-Salomon-Hochschule), Dr. Michael Bürsch, (CCCD - Centrum für Corporate Citizenship Deutschland), Sven Kuntze (Journalist, ehemaliger ARD-Korrespondent), Prof. Dr. Norbert Wohlfahrt (Ev. Fachhochschule RWL Bochum) geladen sind. Moderation: Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns, Alpheios GmbH Berlin. Eintritt: 10 Euro.
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>> Freiwillig > Infos |
Erdbeben Haiti: Aktion Deutschland Hilft braucht dringend Spenden!
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Nach dem Jahrhundert-Erdbeben geht die haitianische Regierung von bis zu 200.000 Toten aus. Das Beben mit der Gewalt von acht Hiroshima-Bomben ließ Regierungsgebaude und Kathedralen wie Kartenhäuser in sich zusammenstürzen.Die Slums auf den Hügeln sind auf Schlammlawinen abgerutscht. Über drei Millionen Menschen sind dringend auf koordinierte Hilfe angewiesen.
Die Nothilfe des bewährten Bündnisses "Aktion Deutschland Hilft, das Bündnis der Hilfsorganisationen" läuft auf Hochtouren. Zu dem Bündnis gehören: action medeor e.V., ADRA Deutschland e.V., Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V., Arbeiterwohlfahrt International e.V., CARE Deutschland-Luxemburg e.V., HELP - Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Malteser Hilfsdienst e.V., Der Paritätische Wohlfahrtsverband e.V., World Vision Deutschland e.V. Bitte helfen Sie den Menschen nach dieser Jahrhundert-Katastrophe. Jetzt spenden!
Spendenkonto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00
Spendenhotline: 0900 55 10 20 30
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>> Themen > Kooperationen |
Medizinische Hilfe, Wärme und ein Notdach über dem Kopf
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Seit dem Wintereinbruch verzeichnen Notunterkünfte für Obdachlose eine starke Nachfrage, schreibt mob - obdachlose machen mobil e.V. - auf seiner Webseite. Im Vergleich zum Dezember 2008 habe es im Dezember 2009 einen Zuwachs von 1.347 Übernachtungen gegeben. Das Kältehilfeangebot für obdachlose Menschen in Berlin sei seit Weihnachten an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit angelangt, so mob. Der Verein, der auch als Herausgeber des Obdachlosenmagazins "Straßenfeger" bekannt ist, ist eine von mehreren Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Berlin, die im Rahmen der Kältehilfe Berlin unterschiedliche Angebote machen. Zu den Organisationen gehören unter anderem auch: MUT gGmbh, Jenny De la Torre – Stiftung, Unter Druck – Kultur von der Strasse e.V., Frauenladen Wildwasser, Motz & Consorten, Mob e.V., Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH, Unionhilfswerk gGmbH.
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>> Fachinfos > Wohnungslose |
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"Eigenverantwortung ist die beste Kontrolle"
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In einem Brief an die Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes bekräftigen die Vorstandsvorsitzende Barbara John und Geschäftsführer Oswald Menninger die Haltung des Verbandes, wonach "Profitkapitalismus im gemeinnützigen Gewande" vom PARITÄTISCHEN strikt abgelehnt werde. Vor dem Hintergrund der "Maserati-Affäre" werde sich der Vorstand in seiner Sitzung am Mittwoch, 31. März intensiv mit Aufnahmegrundsätzen sowie der Frage der Unternehmenstransparenz beschäftigen. Hier der Wortlaut des Briefes an die Mitglieder:
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>> Themen > Aus dem Verband |
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LIGA: Treuhandverträge lassen keine Selbstbedienung zu
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Pressemitteilung der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Berlin (LIGA) vom 16. März.
Der Vorwurf der Selbstbedienung der Wohlfahrtsverbände aus den Treuhandverträgen ist leicht widerlegbar: Einvernehmlich wurde die Förderung der Wohlfahrtsverbände seit Bestehen der Verträge um 60 Prozent gekürzt – von über 7,5 Millionen auf 3, 3 Millionen im Jahr 2009. Auch ist es zu keinem Zeitpunkt möglich, aus den Zuwendungen der Treuhandverträge exorbitante Chefgehälter und teure Dienstwagen zu finanzieren oder Vermögenswerte unentdeckt beiseite zu bringen. Dies erläuterte die LIGA am Dienstag, 16. März 2010, vor der Presse.
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>> Themen > Aus dem Verband |
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"Das war ein Tatbestand der Verbandsschädigung"
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Im Interview: Elfi Witten |
Interview im "Neuen Deutschland" (ND) am 13. März 2010 mit Elfi Witten, Pressesprecherin des PARITÄTISCHEN Berlin. Thema: Verbandsausschluss der Berliner Treberhilfe e.V. Die Fragen stellte Sarah Liebigt.
ND: In Ihrer Begründung, die Berliner Treberhilfe nach den Auseinandersetzungen um ihren Geschäftsführer aus dem Paritätischen Wohlfahrtsverband auszuschließen, hieß es, die Verhinderung einer externen Prüfung habe das »Fass zum Überlaufen« gebracht. Welche Vorkommnisse gab es sonst noch?
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>> Themen > Aus dem Verband |
April, April!
Vorwort zum April-Rundbrief des PARITÄTISCHEN Berlin
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| Barbara John, Vorsitzende des PARITÄTISCHEN Berlin |
Es war einmal ein gemeinnütziger sozialer Träger, der durch seine Maßlosigkeit in die Schlagzeilen geriet: Ein teurer Fuhrpark glänzte und blitzte, seine Überschüsse waren drei- bis viermal höher als üblich und akzeptiert, aus den Rücklagen wurde das Stammkapital in drei Jahren verzwanzigfacht, es gab eine prächtige Villa am See und einen Boss, dem die Hälfte vom Ganzen gehörte und der mehr verdiente als die Bundeskanzlerin.
Dieser Träger wurde von den Geldgebern in Land und Bezirken, sofort als sie davon hörten, vom Markt genommen, um deutlich zu zeigen, was Recht und Unrecht ist bei der Erbringung sozialer Leistungen. Die politisch Verantwortlichen in Land und Bezirken verurteilten dieses Treiben, rückten die Maßstäbe wieder gerade und sprachen eine Ehrenerklärung aus für alle gemeinnützigen sozialen Träger, die korrekt gearbeitet haben.
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>> Mediencenter > Stellungnahmen |
Nonprofit Governance Codex: Interne Kontrollen noch wirksamer gestalten
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Berlin, 5.März. Der PARITÄTISCHE empfiehlt seinen Mitgliedern die Einhaltung eines Nonprofit Governance Codex: Eine wichtige Rolle bei der Kontrolle der gemeinnützigen Verwendung der Überschüsse eines sozialen Unternehmens kommt den internen satzungsgemäßen Gremien zu, also Vorstand, Mitgliederversammlung, Beiräten, Aufsichtsräten, Gesellschafterversammlungen. Im Falle der Treberhilfe haben diese Kontrollen offenbar versagt.
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>> Mediencenter > Pressemeldungen |
Eine Lanze für die vielen,
die jeden Tag gute Arbeit leisten
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Oswald Menninger im Abendschau-Gespräch mit rbb-Moderator Sascha Hingst |
Als "Einzelfall" hat Oswald Menninger den Maserati-Skandal bezeichnet. Er wolle eine Lanze brechen "für die vielen Organisationen in unserem Verband, die jeden Tag ordentliche Arbeit leisten und die von Führungskräften geleitet werden, die nicht von hohen Gewinnen träumen, um anschließend mit Maseratis durch die Landschaft zu kutschieren", - so der Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Berlin in einem Abendschau-Interview des rbb am 27. Februar. Das Interview können Sie hier
noch einmal sehen. Das Medien-Hintergrundgespräch "Gewinn und Gemeinnützigkeit – wie geht das zusammen? Welche Regelungen, Kontrollen und Transparenz gelten für die Finanzen gemeinnütziger Sozialunternehmen?" hatte der PARITÄTISCHE Berlin am 26. Februar ausgerichtet.
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>> Themen > Gesellschaftspolitik |
Klaus Wowereit kam ins Wohnprojekt von ZIK
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Im Wohnprojekt ZIK, das der Regierende neulich besuchte, werden zurzeit 27 Menschen betreut und gepflegt.
Fotos: Heide Schostek |
Besuch vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit hatte neulich das Kreuzberger Wohnprojekt von ZIK - zuhause im Kiez gGmbH. In diesem Wohnprojekt in der Reichenberger Straße werden zurzeit 27 Menschen mit Aids betreut und gepflegt. Mit dem öffentlichen Cafe „Orangerie“ im Erdgeschoss ist das Haus in die Nachbarschaft integriert.
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>> Fachinfos > AIDS |
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Schallende Ohrfeige für die Bundesregierung
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Als schallende Ohrfeige für die Bundesregierung bezeichnet der Paritätische Wohlfahrtsverband das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes.
Der Verband erwartet eine deutliche Anhebung der Kinderregelsätze. „Es ist ein Skandal, dass Richter die Würde des Kindes vor dem Gesetzgeber und der Bundesregierung schützen müssen“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Ulrich Schneider. „Von der manipulativen und willkürlichen Festsetzung der Regelsätze für Minderjährige hat das Gericht glücklicherweise nichts übrig gelassen.“
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>> Themen > Gesellschaftspolitik |
„...dass kein Name vergessen wird....“: Übergabe der Sterbebücher der "Heilanstalt" Meseritz-Obrawalde an das Landesarchiv Berlin
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| Assistiert von einer Gebärdendolmetscherin übergab Prof. Barbara John die Sterbebücher dem Landesarchiv Berlin. |
Unter dem Motto „...dass kein Name vergessen wird....“ wurden dem Berliner
Landesarchiv die aufgefundenen Sterbebücher der nationalsozialistischen
Tötungsanstalt Meseritz-Obrawalde in einer Feierstunde Ende Januar
übergeben.
In seiner Dankesrede wies Prof. Dr. Uwe Schaper (Landesarchiv) auch auf den wissenschaftlichen Wert der Sterbebücher für die Erforschung der Terrorherrschaft der Nationalsozialisten hin. "Neben der Unterstützung von Trauerarbeit und Gedenken ist meines Erachtens die Vermittlung und Auswertung historischer Fakten ebenso unverzichtbarer Teil der Erinnerungskultur".
Über 10.000 Menschen sind während des Nationalsozialismus in der damals sogenannten „Heilanstalt“ Meseritz-
Obrawalde ermordet worden. Auch viele Berliner, die zuvor aus den Wittenauer Heilstätten nach Meseritz-Obrawalde verlegt worden waren, wurden getötet. 1939 war die (damals im östlichen Brandenburg, jetzt in der
polnischen Wojewodschaft Lebus gelegene) Einrichtung zu einer psychiatrischen
Klinik umgestaltet worden, vor allem auch für behinderte Patienten aus Berlin.
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>> Themen > Aus dem Verband |
Bündnis der Vernunft gegen Gewalt und Ausländerhass
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Das Bündnis der Vernunft gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit verleiht wieder das "Band für Mut und Verständigung". Damit sollen Menschen aus Berlin und Brandenburg ausgezeichnet werden, die durch ihr mutiges Eingreifen Mitbürgerinnen und Mitbürger vor fremdenfeindlichen Gewalttaten beschützt oder durch ihre engagierte Arbeit zur interkulturellen und sozialen Verständigung beigetragen haben. Vorschläge können bis spätestens 1. März 2010 an Buendnis@Berlin-Brandenburg.DGB.de geschickt werden.
Weitere Informationen finden Sie hier:www.respekt.dgb.de.
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>> Themen > Gesellschaftspolitik |
50.000 Euro winken:
Projekte zur Entlastung pflegender Angehöriger gesucht
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Initiativen können sich jetzt um den Berliner Gesundheitspreis 2010 bewerben.
Foto: AOK-Mediendienst |
In Deutschland ist die Familie immer noch die wichtigste Institution bei der Pflege von Angehörigen. "Man kann hier mit Fug und Recht vom größten Pflegedienst der Nation sprechen", sagte unlängst der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. Rund drei Viertel aller Pflegebedürftigen werden heute zu Hause gepflegt. Betroffen davon sind etwa 1,2 Millionen Haushalte. Jetzt sollen innovative Initiativen, die pflegende Angehörige unterstützen, mit dem Berliner Gesundheitspreis (50.000 Euro), den AOK und Ärztekammer Berlin gemeinsam vergeben, ausgezeichnet werden. Zur Jury gehört unter anderem Rosemarie Drenhaus-Wagner von der Alzheimer-Angehörigen-Initiative, einer Mitgliedsorganisation im PARITÄTISCHEN Berlin.
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>> Fachinfos > Pflege ambulant |
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Kinder und Jugendliche und die Gefahren von Rausch und Sucht – was tun?
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| Quelle: GEK-Krankenhausreport |
Zu den Feiertagen am Jahresende steigt der Alkohol- und Drogenkonsum erfahrungsgemäß deutlich an. Die Projekte und Einrichtungen der Berliner Drogen-, Sucht- und Jugendhilfe sind dafür gerüstet. So sind die Telefone der Hotline des Drogennotdienstes Heiligabend und Sylvester rund um die Uhr mit Drogenberatern besetzt, die in Notsituationen Betroffenen und Angehörigen Rat geben: Drogennotdienst-Hotline 030/19237. Beratung speziell für Jugendliche und ihre Angehörigen bietet die Suchtberatungsstelle Login - Tel.: 215 78 33 in der Kaiser-Friedrichstr, 82 in Charlottenburg, Sprechstunden Dienstag 16 bis 19 Uhr. (www.drogennotdienst.org)
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>> Fachinfos > Drogen-/Suchthilfe |
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Freifahrt für Freiwillige
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BVG und S-Bahn stellen 10.000 kostenlose Einzelfahrscheine für Ehrenamtliche zur Verfügung. PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Berlin regelt Verteilung über Nachbarschaftszentren in den Bezirken. Die Adressen der Nachbarschaftszentren finden Sie hier Die BVG und die S-Bahn unterstützen die engagierte Stadtteilarbeit rund um die Berliner Nachbarschaftszentren und stellen zu diesem Zweck innerhalb der nächsten zwölf Monate 10.000 Einzelfahrscheine für Ehrenamtliche kostenlos zur Verfügung. Die genauen Konditionen werden in einem Vertrag geregelt, den die BVG, die S-Bahn, die Sozialsenatsverwaltung und der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Berlin am heutigen Freitag, 27. November, im Nachbarschaftshaus Urbanstraße in Kreuzberg unterzeichnet haben.
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>> Themen > Aus dem Verband |
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Prof. Barbara John für weitere drei Jahre zur Vorsitzenden des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin gewählt
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| Sie wurden in den Vorstand des PARITÄTISCHEN Berlin gewählt (v.l.n.r.): Berndt Maier, Dr. Ellis Huber, Oliver Schruoffeneger, Dr. Heidemarie Arnold, Joachim Schmitz, Christian Thomes, Helmut Forner, Prof. Barbara John (Vors.), Georg Zinner |
Für eine dritte Wahlperiode wurde Barbara John bei der Mitgliederversammlung des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin am 18. November mit überwältigender Mehrheit erneut zur Verbandsvorsitzenden gewählt. Als Vorsitzende des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin steht Barbara John seit 2003 an der Spitze des größten Wohlfahrtsverbandes Berlins. Unter seinem Dach sind über 640 gemeinnützige Mitgliedsorganisationen mit ca. 4.000 sozialen Projekten, Diensten, Einrichtungen und Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen, in denen rund 49.000 hauptamtliche Fachkräfte beschäftigt und mehr als 39.000 Ehrenamtliche aktiv sind.
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>> Themen > Aus dem Verband |
Internationaler Preis für freiwilliges Engagement
von Menschen mit geistiger Behinderung
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Tanja Weisslein, Koordinatorin des Freiwilligenprojekts der Lebenshilfe Berlin, erhielt am 10. Oktober 2009 anlässlich der 18. Konferenz von Volonteurope in Sarajevo den Active Citizens of Europe (ACE) Awards 2009 für ihre herausragenden, innovativen Leistungen im Freiwilligenmanagement. Das Freiwilligenprojekt der Lebenshilfe Berlin betrachtet Menschen mit Behinderung nicht nur als Empfänger von Hilfeleistungen, sondern ermöglicht ihnen, selbst für die Gesellschaft aktiv zu werden und sich freiwillig zu engagieren, z.B. im Naturschutz.
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>> Freiwillig > Infos |
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Gut versichert im Ehrenamt?
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Wie ist das eigentlich mit dem Unfall- und Haftpflichtversicherungsschutz für ehrenamtlich/ freiwillige Tätige? Was ist, wenn man im Rahmen eines Ehrenamtes/ Freiwilligen Engagements verunglückt oder selbst einen Unfall verursacht? Wer kommt dann für die verursachten Schäden auf? Wird hier ein Unterschied gemacht zwischen dem organisierten und nicht organisierten Ehrenamt? Dies sind einige der Fragen, die im Rahmen einer Informationsveranstaltung von Sternenfischer, dem Freiwilligenzentrum Treptow-Köpenick, am Dienstag, 3. November, rund um das Thema Versicherungsschutz für ehrenamtlich Tätige beantwortet werden. Herzlich eingeladen sind alle ehrenamtlich Tätigen sowie Vertreter und Vertreterinnen gemeinnütziger Einrichtungen, die mit Freiwilligen arbeiten (wollen).
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>> Freiwillig > Infos |
Dankeschön für 1200
engagierte Jahre
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| Rund 100 engagierte Ehrenamtliche hatten sich im Sylter Hof zum Dankeschön-Brunch des PARITÄTISCHEN eingefunden.
Foto: Kerstin Wüstenhöfer-Loges
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Gäbe es sie nicht, dann wäre Berlin - buchstäblich - arm dran. In PARITÄTISCHEN Mitgliedsorganisa-tionen engagieren sich in der Hauptstadt 39 000 Ehrenamtliche und Freiwillige. Einmal im Jahr dankt ihnen der Paritätische Wohlfahrtsverband anlässlich eines Dankeschön-Brunchs im Hotel Sylter Hof. Weil der Verband nun einmal nicht jeden engagierten Ehrenamtler zu diesem beliebten Brunch einladen kann, treffen die Mitgliedsorganisationen eine Auswahl, die diesmal wieder 100 Berlinerinnen und Berliner einschloss, die sich mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement um ihre Mitmenschen verdient machen.
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>> Freiwillig > Infos |
Neue Dokumentation:
Umgang mit Aggression und Gewalt
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Im Oktober 2008 wurden im Rahmen einer Tagung der Landeskommission
Berlin gegen Gewalt und der Friedrich-Ebert-Stiftung - Thema: "Jugendgewalt: Was leisten Trainings, Kurse und Seminare?" - verschiedene
Angebote zum Umgang mit Aggression und Gewalt junger Menschen
vorgestellt. Dabei wurden Maßnahmen präsentiert, die z.B. in der Jugendhilfe, im Rahmen
ambulanter Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Jugendgerichtsgesetz, in
der Jugendstrafanstalt oder in Schulen umgesetzt werden. Jetzt liegt die Dokumentation
dieser Veranstaltung vor.
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>> Fachinfos > Kinder/ Jugendliche |
Arbeit statt Rente
für psychisch Kranke!
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Die Sozialversicherungen leisten sich in Berlin den Luxus, psychisch erkrankte Menschen in die Rente zu schicken, statt ihnen mit Hilfe einer medizinisch-beruflichen Rehabilitation die Chance zur weiteren Teilnahme am Arbeitsleben zu eröffnen, kritisiert die Berliner Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V.(DGSP).
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>> Themen > Gesellschaftspolitik |
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WBVG: Was ist neu, was sollte beachtet werden?
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Das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) löst Teile des bislang geltenden Heimgesetzes zum 1. Oktober 2009 ab. Für Neuverträge gilt das WBVG vom 1. Oktober 2009 an. Altverträge müssen bis zum 1. Mai 2010 angepasst werden. Im Rahmen einer Veranstaltung "Das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz Änderungen zum 1. Oktober 2009" werden u. a. diese Fragen behandelt:
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>> Themen > Gesetze / VO |
Deutsch lernen -
den Kindern zuliebe
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Eine bundesweite Kampagne zur Teilnahme an Elternintegrationskursen: "Deutsch lernen - Deutschland kennen lernen" wurde jetzt gestartet. Die Elternintegrationskurse bieten Müttern und Vätern aus Zuwandererfamilien die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und mehr über Erziehung, Bildung und Ausbildung ihrer Kinder in Deutschland zu erfahren.
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>> Fachinfos > Migration |
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Große Unternehmensspende an die Stiftung PARITÄT Berlin
ermöglicht kostenlose Verbraucher- und Sozialberatung
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GVS-Beratungsstelle Leinestr.9-10 Foto: Teich |
Schnell und kostenlos finden in Not geratene Menschen jetzt in Neukölln und Lichtenberg Hilfe. Wenn offene Rechungen bei Vermietern, Energieversorgern oder Handyfirmen über den Kopf zu wachsen drohen, helfen zwei Beratungsstellen der gemeinnützigen Gesellschaft für Verbraucher- und Sozialberatung mbh in der Leinestr. 8 und der Normannenstraße 1-2.
Die zwei speziellen Beratungsstellen für Haushaltsschulden werden gefördert durch die Stiftung PARITÄT Berlin. Möglich wurde dies durch eine zweckgebundene Großspende von Vattenfall in Höhe von 1,15 Millionen Euro an die Stiftung PARITÄT Berlin.
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>> Finanzen > Stiftungsmittel |
Vertrauen in Deutschland, aber:
Gefühl der Benachteiligung
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Die meisten Zuwanderer fühlen sich in Deutschland heimisch und bringen dem deutschen Staat und seinen Institutionen großes Vertrauen entgegen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung, die vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt wurde. Zugleich fühlt sich fast die Hälfte von ihnen aber weniger anerkannt als Einheimische und ist überzeugt davon, dass Schüler aus Zuwandererfamilien benachteiligt werden.
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>> Fachinfos > Migration |
PARITÄTISCHER fordert massiven Ausbau der Schuldnerberatung
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| Foto:Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio. |
Angesichts der dramatischen Überschuldung von privaten Haushalten fordert der PARITÄTISCHE einen Ausbau der Schuldnerberatung in Deutschland. Bereits jetzt seien drei bis vier Millionen Haushalte in Deutschland überschuldet, die Mehrheit der Haushalte gerate dabei unverschuldet in Not. Das belegt der Schuldenreport 2009, den der PARITÄTISCHE jetzt mit anderen Verbänden in Berlin vorgestellt hat.
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>> Themen > Gesellschaftspolitik |
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