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Nonprofit Governance Codex: Interne Kontrollen noch wirksamer gestalten
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Berlin, 5.März. Der PARITÄTISCHE empfiehlt seinen Mitgliedern die Einhaltung eines Nonprofit Governance Codex: Eine wichtige Rolle bei der Kontrolle der gemeinnützigen Verwendung der Überschüsse eines sozialen Unternehmens kommt den internen satzungsgemäßen Gremien zu, also Vorstand, Mitgliederversammlung, Beiräten, Aufsichtsräten, Gesellschafterversammlungen. Im Falle der Treberhilfe und des EJF haben diese Kontrollen offenbar versagt.
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>> Mediencenter > Pressemeldungen |
Gewinn und Gemeinnützigkeit - wie geht das zusammen?
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Wenige Tage, nachdem der „Maserati-Skandal“ rund um den ehemaligen Geschäftsführer der Treberhilfe, Harald Ehlert, bekannt geworden war, lud der PARITÄTISCHE Berlin zu einem Medien-Hintergrundgespräch ein. Das Thema war dem Anlass geschuldet: „Gewinn und Gemeinnützigkeit – wie geht das zusammen? Welche Regelungen, Kontrollen und Transparenz gelten für die Finanzen gemeinnütziger Sozialunternehmen?“
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>> Themen > Aus dem Verband |
Eine Lanze für die vielen,
die jeden Tag gute Arbeit leisten
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Oswald Menninger im Abendschau-Gespräch mit rbb-Moderator Sascha Hingst |
Als "Einzelfall" hat Oswald Menninger den Maserati-Skandal bezeichnet. Er wolle eine Lanze brechen "für die vielen Organisationen in unserem Verband, die jeden Tag ordentliche Arbeit leisten und die von Führungskräften geleitet werden, die nicht von hohen Gewinnen träumen, um anschließend mit Maseratis durch die Landschaft zu kutschieren", - so der Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Berlin in einem Abendschau-Interview des rbb am 27. Februar. Das Interview können Sie hier
noch einmal sehen. Eine ausführliche Berichterstattung über das Medien-Hintergrundgespräch "Gewinn und Gemeinnützigkeit – wie geht das zusammen? Welche Regelungen, Kontrollen und Transparenz gelten für die Finanzen gemeinnütziger Sozialunternehmen?" finden Sie in Kürze an dieser Stelle.
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>> Themen > Gesellschaftspolitik |
Klaus Wowereit kam ins Wohnprojekt von ZIK
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Im Wohnprojekt ZIK, das der Regierende neulich besuchte, werden zurzeit 27 Menschen betreut und gepflegt.
Fotos: Heide Schostek |
Besuch vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit hatte neulich das Kreuzberger Wohnprojekt von ZIK - zuhause im Kiez gGmbH. In diesem Wohnprojekt in der Reichenberger Straße werden zurzeit 27 Menschen mit Aids betreut und gepflegt. Mit dem öffentlichen Cafe „Orangerie“ im Erdgeschoss ist das Haus in die Nachbarschaft integriert.
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>> Fachinfos > AIDS |
Rutschfrei! Berliner Mobilitätshilfe gegen Sturzgefahr bei Eis und Schnee
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Eine Hilfe zum angstfreien Gang nach draußen und zur Vermeidung von Stürzen bieten die vom
Senat geförderten berlinweit vertretenen Berliner Mobilitätshilfedienste (Mhd).
Die Berliner Mhd leisten seit über zwanzig Jahren eine Begleithilfe für Menschen
mit Mobilitätseinschränkungen. Die Mobilitätshilfedienste sind eine bundesweit einmalige
Institution, deren Bedeutung – ca. 300.000 Einsätze jährlich – oft übersehen wird.
Anlaufstellen gibt es in allen Berliner Bezirken, deren Adressen und Telefonnummern Sie auf den folgenden Internet-Seiten finden.
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>> Fachinfos > Ältere Menschen |
Wie halten Sie es mit dem Ehrenamt? Fragen an Wissenschaft, Politik, Sozialwirtschaft und Medien
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Am Dienstag, 16. Februar, findet um 19 Uhr in der Landesgeschäftsstelle des PARITÄTISCHEN Berlin eine Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. zum Thema Ehrenamt statt, zu der alle Interessenten herzlich eingeladen sind. Oswald Menninger, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Berlin ist Teilnehmer einer Podiumsdiskussion zum Thema Ehrenamt, zu der auch Prof. Dr. Theda Borde (Alice-Salomon-Hochschule), Dr. Michael Bürsch, (CCCD - Centrum für Corporate Citizenship Deutschland), Sven Kuntze (Journalist, ehemaliger ARD-Korrespondent), Prof. Dr. Norbert Wohlfahrt (Ev. Fachhochschule RWL Bochum) geladen sind. Moderation: Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns, Alpheios GmbH Berlin. Eintritt: 10 Euro.
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>> Freiwillig > Infos |
Erdbeben Haiti: Aktion Deutschland Hilft braucht dringend Spenden!
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Nach dem Jahrhundert-Erdbeben geht die haitianische Regierung von bis zu 200.000 Toten aus. Das Beben mit der Gewalt von acht Hiroshima-Bomben ließ Regierungsgebaude und Kathedralen wie Kartenhäuser in sich zusammenstürzen.Die Slums auf den Hügeln sind auf Schlammlawinen abgerutscht. Über drei Millionen Menschen sind dringend auf koordinierte Hilfe angewiesen.
Die Nothilfe des bewährten Bündnisses "Aktion Deutschland Hilft, das Bündnis der Hilfsorganisationen" läuft auf Hochtouren. Zu dem Bündnis gehören: action medeor e.V., ADRA Deutschland e.V., Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V., Arbeiterwohlfahrt International e.V., CARE Deutschland-Luxemburg e.V., HELP - Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Malteser Hilfsdienst e.V., Der Paritätische Wohlfahrtsverband e.V., World Vision Deutschland e.V. Bitte helfen Sie den Menschen nach dieser Jahrhundert-Katastrophe. Jetzt spenden!
Spendenkonto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00
Spendenhotline: 0900 55 10 20 30
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>> Themen > Kooperationen |
Medizinische Hilfe, Wärme und ein Notdach über dem Kopf
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Seit dem Wintereinbruch verzeichnen Notunterkünfte für Obdachlose eine starke Nachfrage, schreibt mob - obdachlose machen mobil e.V. - auf seiner Webseite. Im Vergleich zum Dezember 2008 habe es im Dezember 2009 einen Zuwachs von 1.347 Übernachtungen gegeben. Das Kältehilfeangebot für obdachlose Menschen in Berlin sei seit Weihnachten an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit angelangt, so mob. Der Verein, der auch als Herausgeber des Obdachlosenmagazins "Straßenfeger" bekannt ist, ist eine von mehreren Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Berlin, die im Rahmen der Kältehilfe Berlin unterschiedliche Angebote machen. Zu den Organisationen gehören unter anderem auch: MUT gGmbh, Jenny De la Torre – Stiftung, Unter Druck – Kultur von der Strasse e.V., Frauenladen Wildwasser, Motz & Consorten, Mob e.V., Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH, Unionhilfswerk gGmbH.
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>> Fachinfos > Wohnungslose |
50.000 Euro winken:
Projekte zur Entlastung pflegender Angehöriger gesucht
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Initiativen können sich jetzt um den Berliner Gesundheitspreis 2010 bewerben.
Foto: AOK-Mediendienst |
In Deutschland ist die Familie immer noch die wichtigste Institution bei der Pflege von Angehörigen. "Man kann hier mit Fug und Recht vom größten Pflegedienst der Nation sprechen", sagte unlängst der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. Rund drei Viertel aller Pflegebedürftigen werden heute zu Hause gepflegt. Betroffen davon sind etwa 1,2 Millionen Haushalte. Jetzt sollen innovative Initiativen, die pflegende Angehörige unterstützen, mit dem Berliner Gesundheitspreis (50.000 Euro), den AOK und Ärztekammer Berlin gemeinsam vergeben, ausgezeichnet werden. Zur Jury gehört unter anderem Rosemarie Drenhaus-Wagner von der Alzheimer-Angehörigen-Initiative, einer Mitgliedsorganisation im PARITÄTISCHEN Berlin.
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>> Fachinfos > Pflege ambulant |
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Kinder und Jugendliche und die Gefahren von Rausch und Sucht – was tun?
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| Quelle: GEK-Krankenhausreport |
Zu den Feiertagen am Jahresende steigt der Alkohol- und Drogenkonsum erfahrungsgemäß deutlich an. Die Projekte und Einrichtungen der Berliner Drogen-, Sucht- und Jugendhilfe sind dafür gerüstet. So sind die Telefone der Hotline des Drogennotdienstes Heiligabend und Sylvester rund um die Uhr mit Drogenberatern besetzt, die in Notsituationen Betroffenen und Angehörigen Rat geben: Drogennotdienst-Hotline 030/19237. Beratung speziell für Jugendliche und ihre Angehörigen bietet die Suchtberatungsstelle Login - Tel.: 215 78 33 in der Kaiser-Friedrichstr, 82 in Charlottenburg, Sprechstunden Dienstag 16 bis 19 Uhr. (www.drogennotdienst.org)
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>> Fachinfos > Drogen-/Suchthilfe |
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Schallende Ohrfeige für die Bundesregierung
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Als schallende Ohrfeige für die Bundesregierung bezeichnet der Paritätische Wohlfahrtsverband das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes.
Der Verband erwartet eine deutliche Anhebung der Kinderregelsätze. „Es ist ein Skandal, dass Richter die Würde des Kindes vor dem Gesetzgeber und der Bundesregierung schützen müssen“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Ulrich Schneider. „Von der manipulativen und willkürlichen Festsetzung der Regelsätze für Minderjährige hat das Gericht glücklicherweise nichts übrig gelassen.“
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>> Themen > Gesellschaftspolitik |
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Impulse für Kinder- und Jugendhilfe
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In einem Positionspapier des PARITÄTISCHEN Landesverbandes Berlin zum Abschlussbericht „Personalausstattung eines sozialräumlich organisierten Berliner Jugendamtes“ begrüßt der PARITÄTISCHE u.a., dass der Versuch unternommen werde, Strukturen und Prozesse zu vereinheitlichen. Indes spricht sich der Verband gegen den Vorschlag zur Aufgabenverlagerung aus, behinderte Kinder und Jugendliche in die Zuständigkeit der Eingliederungshilfe des Sozialamtes zu überführen. Insgesamt halte es der PARITÄTISCHE für unabdingbar, sich mit Details des Abschlussberichtes in den nächsten Monaten weiter zu beschäftigen, u.a. mit der Frage des Personalbedarfs der Berliner Bezirksjugendämter.
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>> Fachinfos > Kinder/ Jugendliche |
„...dass kein Name vergessen wird....“: Übergabe der Sterbebücher der "Heilanstalt" Meseritz-Obrawalde an das Landesarchiv Berlin
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| Assistiert von einer Gebärdendolmetscherin übergab Prof. Barbara John die Sterbebücher dem Landesarchiv Berlin. |
Unter dem Motto „...dass kein Name vergessen wird....“ wurden dem Berliner
Landesarchiv die aufgefundenen Sterbebücher der nationalsozialistischen
Tötungsanstalt Meseritz-Obrawalde in einer Feierstunde Ende Januar
übergeben.
In seiner Dankesrede wies Prof. Dr. Uwe Schaper (Landesarchiv) auch auf den wissenschaftlichen Wert der Sterbebücher für die Erforschung der Terrorherrschaft der Nationalsozialisten hin. "Neben der Unterstützung von Trauerarbeit und Gedenken ist meines Erachtens die Vermittlung und Auswertung historischer Fakten ebenso unverzichtbarer Teil der Erinnerungskultur".
Über 10.000 Menschen sind während des Nationalsozialismus in der damals sogenannten „Heilanstalt“ Meseritz-
Obrawalde ermordet worden. Auch viele Berliner, die zuvor aus den Wittenauer Heilstätten nach Meseritz-Obrawalde verlegt worden waren, wurden getötet. 1939 war die (damals im östlichen Brandenburg, jetzt in der
polnischen Wojewodschaft Lebus gelegene) Einrichtung zu einer psychiatrischen
Klinik umgestaltet worden, vor allem auch für behinderte Patienten aus Berlin.
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>> Themen > Aus dem Verband |
Bündnis der Vernunft gegen Gewalt und Ausländerhass
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Das Bündnis der Vernunft gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit verleiht wieder das "Band für Mut und Verständigung". Damit sollen Menschen aus Berlin und Brandenburg ausgezeichnet werden, die durch ihr mutiges Eingreifen Mitbürgerinnen und Mitbürger vor fremdenfeindlichen Gewalttaten beschützt oder durch ihre engagierte Arbeit zur interkulturellen und sozialen Verständigung beigetragen haben. Vorschläge können bis spätestens 1. März 2010 an Buendnis@Berlin-Brandenburg.DGB.de geschickt werden.
Weitere Informationen finden Sie hier:www.respekt.dgb.de.
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>> Themen > Gesellschaftspolitik |
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Freifahrt für Freiwillige
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BVG und S-Bahn stellen 10.000 kostenlose Einzelfahrscheine für Ehrenamtliche zur Verfügung. PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Berlin regelt Verteilung über Nachbarschaftszentren in den Bezirken. Die Adressen der Nachbarschaftszentren finden Sie hier Die BVG und die S-Bahn unterstützen die engagierte Stadtteilarbeit rund um die Berliner Nachbarschaftszentren und stellen zu diesem Zweck innerhalb der nächsten zwölf Monate 10.000 Einzelfahrscheine für Ehrenamtliche kostenlos zur Verfügung. Die genauen Konditionen werden in einem Vertrag geregelt, den die BVG, die S-Bahn, die Sozialsenatsverwaltung und der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Berlin am heutigen Freitag, 27. November, im Nachbarschaftshaus Urbanstraße in Kreuzberg unterzeichnet haben.
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>> Themen > Aus dem Verband |
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Prof. Barbara John für weitere drei Jahre zur Vorsitzenden des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin gewählt
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| Sie wurden in den Vorstand des PARITÄTISCHEN Berlin gewählt (v.l.n.r.): Berndt Maier, Dr. Ellis Huber, Oliver Schruoffeneger, Dr. Heidemarie Arnold, Joachim Schmitz, Christian Thomes, Helmut Forner, Prof. Barbara John (Vors.), Georg Zinner |
Für eine dritte Wahlperiode wurde Barbara John bei der Mitgliederversammlung des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin am 18. November mit überwältigender Mehrheit erneut zur Verbandsvorsitzenden gewählt. Als Vorsitzende des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin steht Barbara John seit 2003 an der Spitze des größten Wohlfahrtsverbandes Berlins. Unter seinem Dach sind über 640 gemeinnützige Mitgliedsorganisationen mit ca. 4.000 sozialen Projekten, Diensten, Einrichtungen und Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen, in denen rund 49.000 hauptamtliche Fachkräfte beschäftigt und mehr als 39.000 Ehrenamtliche aktiv sind.
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>> Themen > Aus dem Verband |
Internationaler Preis für freiwilliges Engagement
von Menschen mit geistiger Behinderung
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Tanja Weisslein, Koordinatorin des Freiwilligenprojekts der Lebenshilfe Berlin, erhielt am 10. Oktober 2009 anlässlich der 18. Konferenz von Volonteurope in Sarajevo den Active Citizens of Europe (ACE) Awards 2009 für ihre herausragenden, innovativen Leistungen im Freiwilligenmanagement. Das Freiwilligenprojekt der Lebenshilfe Berlin betrachtet Menschen mit Behinderung nicht nur als Empfänger von Hilfeleistungen, sondern ermöglicht ihnen, selbst für die Gesellschaft aktiv zu werden und sich freiwillig zu engagieren, z.B. im Naturschutz.
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>> Freiwillig > Infos |
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Gut versichert im Ehrenamt?
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Wie ist das eigentlich mit dem Unfall- und Haftpflichtversicherungsschutz für ehrenamtlich/ freiwillige Tätige? Was ist, wenn man im Rahmen eines Ehrenamtes/ Freiwilligen Engagements verunglückt oder selbst einen Unfall verursacht? Wer kommt dann für die verursachten Schäden auf? Wird hier ein Unterschied gemacht zwischen dem organisierten und nicht organisierten Ehrenamt? Dies sind einige der Fragen, die im Rahmen einer Informationsveranstaltung von Sternenfischer, dem Freiwilligenzentrum Treptow-Köpenick, am Dienstag, 3. November, rund um das Thema Versicherungsschutz für ehrenamtlich Tätige beantwortet werden. Herzlich eingeladen sind alle ehrenamtlich Tätigen sowie Vertreter und Vertreterinnen gemeinnütziger Einrichtungen, die mit Freiwilligen arbeiten (wollen).
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>> Freiwillig > Infos |
Dankeschön für 1200
engagierte Jahre
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| Rund 100 engagierte Ehrenamtliche hatten sich im Sylter Hof zum Dankeschön-Brunch des PARITÄTISCHEN eingefunden.
Foto: Kerstin Wüstenhöfer-Loges
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Gäbe es sie nicht, dann wäre Berlin - buchstäblich - arm dran. In PARITÄTISCHEN Mitgliedsorganisa-tionen engagieren sich in der Hauptstadt 39 000 Ehrenamtliche und Freiwillige. Einmal im Jahr dankt ihnen der Paritätische Wohlfahrtsverband anlässlich eines Dankeschön-Brunchs im Hotel Sylter Hof. Weil der Verband nun einmal nicht jeden engagierten Ehrenamtler zu diesem beliebten Brunch einladen kann, treffen die Mitgliedsorganisationen eine Auswahl, die diesmal wieder 100 Berlinerinnen und Berliner einschloss, die sich mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement um ihre Mitmenschen verdient machen.
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>> Freiwillig > Infos |
Neue Dokumentation:
Umgang mit Aggression und Gewalt
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Im Oktober 2008 wurden im Rahmen einer Tagung der Landeskommission
Berlin gegen Gewalt und der Friedrich-Ebert-Stiftung - Thema: "Jugendgewalt: Was leisten Trainings, Kurse und Seminare?" - verschiedene
Angebote zum Umgang mit Aggression und Gewalt junger Menschen
vorgestellt. Dabei wurden Maßnahmen präsentiert, die z.B. in der Jugendhilfe, im Rahmen
ambulanter Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Jugendgerichtsgesetz, in
der Jugendstrafanstalt oder in Schulen umgesetzt werden. Jetzt liegt die Dokumentation
dieser Veranstaltung vor.
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>> Fachinfos > Kinder/ Jugendliche |
Arbeit statt Rente
für psychisch Kranke!
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Die Sozialversicherungen leisten sich in Berlin den Luxus, psychisch erkrankte Menschen in die Rente zu schicken, statt ihnen mit Hilfe einer medizinisch-beruflichen Rehabilitation die Chance zur weiteren Teilnahme am Arbeitsleben zu eröffnen, kritisiert die Berliner Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V.(DGSP).
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>> Themen > Gesellschaftspolitik |
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WBVG: Was ist neu, was sollte beachtet werden?
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Das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) löst Teile des bislang geltenden Heimgesetzes zum 1. Oktober 2009 ab. Für Neuverträge gilt das WBVG vom 1. Oktober 2009 an. Altverträge müssen bis zum 1. Mai 2010 angepasst werden. Im Rahmen einer Veranstaltung "Das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz Änderungen zum 1. Oktober 2009" werden u. a. diese Fragen behandelt:
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>> Themen > Gesetze / VO |
Deutsch lernen -
den Kindern zuliebe
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Eine bundesweite Kampagne zur Teilnahme an Elternintegrationskursen: "Deutsch lernen - Deutschland kennen lernen" wurde jetzt gestartet. Die Elternintegrationskurse bieten Müttern und Vätern aus Zuwandererfamilien die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und mehr über Erziehung, Bildung und Ausbildung ihrer Kinder in Deutschland zu erfahren.
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>> Fachinfos > Migration |
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Große Unternehmensspende an die Stiftung PARITÄT Berlin
ermöglicht kostenlose Verbraucher- und Sozialberatung
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GVS-Beratungsstelle Leinestr.9-10 Foto: Teich |
Schnell und kostenlos finden in Not geratene Menschen jetzt in Neukölln und Lichtenberg Hilfe. Wenn offene Rechungen bei Vermietern, Energieversorgern oder Handyfirmen über den Kopf zu wachsen drohen, helfen zwei Beratungsstellen der gemeinnützigen Gesellschaft für Verbraucher- und Sozialberatung mbh in der Leinestr. 8 und der Normannenstraße 1-2.
Die zwei speziellen Beratungsstellen für Haushaltsschulden werden gefördert durch die Stiftung PARITÄT Berlin. Möglich wurde dies durch eine zweckgebundene Großspende von Vattenfall in Höhe von 1,15 Millionen Euro an die Stiftung PARITÄT Berlin.
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>> Finanzen > Stiftungsmittel |
Vertrauen in Deutschland, aber:
Gefühl der Benachteiligung
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Die meisten Zuwanderer fühlen sich in Deutschland heimisch und bringen dem deutschen Staat und seinen Institutionen großes Vertrauen entgegen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung, die vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt wurde. Zugleich fühlt sich fast die Hälfte von ihnen aber weniger anerkannt als Einheimische und ist überzeugt davon, dass Schüler aus Zuwandererfamilien benachteiligt werden.
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>> Fachinfos > Migration |
PARITÄTISCHER fordert massiven Ausbau der Schuldnerberatung
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| Foto:Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio. |
Angesichts der dramatischen Überschuldung von privaten Haushalten fordert der PARITÄTISCHE einen Ausbau der Schuldnerberatung in Deutschland. Bereits jetzt seien drei bis vier Millionen Haushalte in Deutschland überschuldet, die Mehrheit der Haushalte gerate dabei unverschuldet in Not. Das belegt der Schuldenreport 2009, den der PARITÄTISCHE jetzt mit anderen Verbänden in Berlin vorgestellt hat.
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>> Themen > Gesellschaftspolitik |
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Von Snacks bis Lunch - alles is(s)t neu
in der Blisse 14
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Das Restaurant-Café könnte zum Kleinod in der Blissestraße werden und zu einem neuen Treffpunkt - nicht nur für die Wilmersdorfer Nachbarn und ihre Gäste. Die Geschichte der blisse14 beginnt bereits 1980, als das Café von der Fürst Donnersmarck Stiftung als erster barrierefreier Treffpunkt für Menschen mit und ohne Behinderung in Berlin Wilmersdorf öffnete. In den Jahren bis zur vorübergehenden Schließung im Jahr 2006 entwickelte sich der Ort zu einer Begegnungsstätte, die neben Speisen und Getränken eine Vielzahl an kulturellen Programmen bot.
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>> Themen > Aus dem Verband |
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