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Herzlich Willkommen beim PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Berlin

Der Mädchenfachtag war ein voller Erfolg!
Unter dem Thema: "Mädchen im Spannungsfeld zwischen Selbstbehauptung und Selbstabwertung" wurde verbandsweit eingeladen: Ein Drittel mehr als die geplante Teilnehmerinnenzahl hatte sich angemeldet. Mehr...
>> Fachinfos > Frauen, Mädchen

Contact-Award: Nur noch wenige Tage bis zum Ausschreibungsschluss
contact - Die Praxis im Kiez e.V. verleiht erstmalig 2010 einen Förderpreis zur Förderung von außergewöhnlichem Engagement im Bereich Kinder- und Jugendhilfe. Der 1. Preis - der Contact-Award - ist mit 1000 Euro dotiert; der 2. Preis beträgt 500 Euro. Einsendeschluss ist der 31. Juli. Themenspektrum und Voraussetzungen für die Teilnahme finden Sie hierZum Öffnen dieser Datei benötigen Sie Adobe Acrobat Reader.hier.
>> Fachinfos > AIDS

Wie viel verdient der Geschäftsführer einer gemeinnützigen sozialen Organisation im PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Berlin?
Aktuelle Studie liefert Fakten
Auf 56.000 Euro brutto beläuft sich das durchschnittliche Jahresgehalt eines Geschäftsführers, der die sozialen Dienste einer gemeinnützigen Organisation im PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Berlin zu verantworten hat. Rechnet man die ehrenamtlich geführten Organisationen mit ein, sinkt dieser Wert auf 51.000 Euro. Mehr...
>> Themen > Gesellschaftspolitik

Engagiert in Berlin
Neue Serie bei TV Berlin
Oswald Menninger, der Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin, im Gespräch
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>> Freiwillig > Infos

Einerseits Musik, andererseits Bildungsarbeit…
Amewu und Chefket: Rappen für die klare Sicht
Galaauftritt- Song Willkommen und Abschied - Amewu li. , Matze, Gitarrist Ohrbooten, Chefket
Amewu und Chefket, zwei Berliner Rapper, haben bei der Gala zum 60. Jubiläum des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin am 10. Juni im Tipi den Auftritt von Gangway Beatz Berlin eröffnet, ein HipHop-Projekt von gangway e.V.. Der Verein macht Straßensozialarbeit mit Jugendlichen. Chefket ist in Heidenheim an der Brenz in der Schwäbischen Alb als Sohn türkischer Zuwanderer aufgewachsen und vor sechs Jahren nach Berlin gekommen um sich als Rapper zu profilieren. Amewu ist Berliner mit ghanaischen Wurzeln und studiert an der TU Kultur und Technik. Mehr...
>> Fachinfos > Kinder/ Jugendliche

Bundesratsinitiative der Sozialsenatorin ist unnötig -
Probleme sind hausgemacht
Berlin, 30.Juni 2010 Der PARITÄTISCHE Berlin weist die Behauptung der Sozialsenatorin zurück, dass das Land Berlin keinen Einblick nehmen kann in die Geschäftsunterlagen der Träger. Auch jetzt müssen die Träger bei ihren Verhandlungen mit der Senatsverwaltung aussagekräftige Unterlagen zu ihren Kosten auf den Tisch legen – z.B. wenn es darum geht, eine neue Einrichtung an den Start zu bringen. Über die laufenden Leistungen liefern die Einrichtungen jährlich Berichte ab. Diese Berichte müssen nur gelesen werden. Mehr...
>> Mediencenter > Pressemeldungen

Anhörung zur Kündigung der Treuhandverträge
Am 24. Juni 2010 fand im Sozialausschuss des Abgeordnetenhauses eine Anhörung der LIGA-Wohlfahrtsverbände zur Kündigung der Treuhandverträge statt. Für die LIGA sprachen: Oswald Menninger, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin, der zurzeit auch die LIGA-Federführung inne hat, sowie Hans-Wilhelm Pollmann, Geschäftsführer der AWO Berlin. Die LIGA hat eine Stellungnahme erarbeitet, die den Abgeordneten vorliegt und die Sie Zum Öffnen dieser Datei benötigen Sie Adobe Acrobat Reader.hier abrufen können.
>> Finanzen > Treuhänderische Verträge

60 Jahre und kein bisschen ... - das bunte Kaleidoskop der Phantasie
Hier sehen Sie eine Foto-Collage verschiedenster Motive, die während der PARITÄTISCHEN Jubiläumsgala aufgenommen wurden.
Zu den Fotografen gehören: Eberhard Auriga, Andreas Thiele und Kerstin Wüstenhöfer-Loges.
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>> Themen > Aus dem Verband

Artisten, Akteure und Gala-Gäste unter der Zirkuskuppel
Podiumsgespräch mit Rückblick (v.l.n.r.): Harald Pignatelli (Moderation), Dr. Eberhard Löhnert, Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns, Georg Zinner, Christa-Maria Blankenburg.
Der Berliner PARITÄTISCHE beging sein 60. Jubiläum mit Erinnerungen und Ausblicken, waghalsigen Trapezakten und scheinbar schwerelosem Breakdance.
Schon bevor es los ging, flirrte die Luft. In der frühsommerlichen Hitze, die unter dem Zeltdach des "Tipi am Kanzleramt" stand, nutzten die Gäste der Gala "60 Jahre PARITÄTISCHER Berlin" ihre Einladungskarten gleich doppelt - als Programmführer und als Fächer. Gutgelaunt und ironisch-heiter bedankte sich Prof. Barbara John bei den rund 800 Gästen denn auch dafür, "dass Sie mir alle so freundlich zuwinken".
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>> Themen > Aus dem Verband

Gala 60 Jahre PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Berlin
Strahlend und glänzend aufgelegt: PARITÄTISCHE Gala-Gäste unter der Zirkuskuppel.
Am 10. Juni feierte der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Berlin sein 60jähriges Bestehen mit einer Gala im Tipi am Kanzleramt. Rund 100 Künstlerinnen und Künstler aus den Sozial- und Jugendprojekten des PARITÄTISCHEN boten eine einmalige Bühnenshow dar.
Die Werkstatt der alten Talente eröffnete mit dem Drumcircle 50 plus, es folgen die Breakdancer der Samuels Crew, die jungen Musikanten „Wir Kinder vom Kleistpark“, die bunte Jonglagegruppe „Mallos und Ruth“ vom UFA-Zirkus, die Trapezkünstlerinnen vom Juxirkus. Gangway Beatz war mit zwei Jugendlichen aus Marzahn und den in der Szene sehr bekannten Rappern Amewu und Chefket dabei. Die Rock on Wheels -Rollitänzer - und das Theater RambaZamba mit Ausschnitten aus ihrer Weiberrevue schloss die Show ab. Sie alle zeigten, wie es in der sozialen Arbeit mit Hilfe der Kunst gelingt, Grenzen zu überwinden, außergewöhnliche Leistungen zu erreichen und Lebenslust zu gewinnen!
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>> Mediencenter > Pressemeldungen

LIGA-Wohlfahrtsverbände empört: Aufkündigung der
Treuhandverträge sozialpolitisch eine fatale und teure Entscheidung
Die LIGA hält die Aufkündigung der Treuhandverträge zur Förderung der gesamtstädtischen Sozial- und Gesundheitsprojekte und der Stadtteilzentren für eine sozialpolitisch fatale Entscheidung, die das Land Berlin teuer zu stehen kommen wird. Betroffen sind knapp 300 Projekte, die zurzeit aus drei vertraglich vereinbarten Förderbudgets finanziert werden – dem Integrierten Gesundheitsvertrag, dem Stadtteilzentrenvertrag und dem LIGA-Sozialvertrag – mit rund 28 Millionen Euro. Laut Senatsbeschluss soll die Vergabe und Kontrolle der Zuwendungen ab 2011 wieder durch die Fachverwaltungen selbst übernommen werden. Mehr...
>> Mediencenter > Pressemeldungen

Arm an Bildung & Lebenschancen - und dann?
"Ausgegrenzt: Arm an Bildung, Lebenschancen, Teilhabe" heißt der Hefttitel der neuen WZB-Mitteilungen, die das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung jetzt herausgegeben hat. Themen der Ausgabe sind u.a. materielle Armut und soziale Ausgrenzung in der EU, Bildungsarmut in Deutschland sowie Stigmatisierung als Folge einer präventiv gemeinten Nichtraucherschutz-Politik. Das Heft finden Sie als pdf-download Zum Öffnen dieser Datei benötigen Sie Adobe Acrobat Reader.hier
>> Fachinfos > Soziale Sicherung

Berliner Drogennotdienst sucht dringend ehrenamtliche Helfer
„Die zukünftigen Aufgaben im Drogennotdienst sind vielfältig. Neben dem Empfang, sind die Ehrenamtler auch für die Kondomvergabe, den Spritzentausch und die Beratung am Telefon verantwortlich. Und natürlich werden regelmäßige Schulungen angeboten“, sagt Birgit Schmitz vom Drogennotdienst. Seit 10 Jahren unterstützen auch ehrenamtliche Helfer die Arbeit in dem Jugend- und Suchthilfezentrum, denn in Zeiten von knappen Kassen und Einsparungen ist auch der Drogennotdienst immer mehr auf das ehrenamtliche Engagement der Berliner Bevölkerung angewiesen. Mehr...
>> Fachinfos > Drogen-/Suchthilfe

Tag der Technik 2010: Unternehmen öffnen am 18. und 19. Juni
ihre Werkstore für Schülerinnen und Schüler
Am 18. und 19. Juni 2010 findet in Berlin zum dritten Mal der Tag der Technik statt. Schülerinnen und Schüler der 8. bis 13. Klasse werden dann wieder in die Welt der Technik eintauchen und verschiedene technische Berufe hautnah erleben können. Mehr...
>> Fachinfos > Arbeit & Bildung

Gut und günstig: Verreisen
mit dem Jugendverband
Die im Landesjugendring Berlin e.V. zusammengeschlossenen Jugendverbände bieten zahlreiche Ferienreisen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 6 bis 27 Jahren an. Mehr...
>> Fachinfos > Kinder/ Jugendliche

Startschuss für den Film „Ständig unter Strom“
Akteurinnen von „Ständig unter Strom“: v. l. n. r.: Frau Müller (Diabetespatientin), Silvia Svoboda, Frau Bautz, Michaela Rose, Susanne Rehberg, Katharina Wetzel
Foto: Markus Pleyer
Die Kampagne „Gute Pflege braucht...“ ist in vollem Gange: Am 4. Mai 2010 stellte der PARITÄTISCHE Berlin den Film „Ständig unter Strom“ erstmals der Öffentlichkeit vor. Eingeladen waren Patienten, Pflegekräfte und Protagonisten des Gesundheitssystems. Mehr...
>> Fachinfos > Pflege ambulant

Kleine Kinder in kritischen Lebenslagen in Familie, Kindertagesstätten und Hilfen zur Erziehung
PARITÄTISCHE Fachtagung am 28. Juni 2010 im „Centre Monbijou“
Die Ursachen für steigende Zahlen von jüngeren Kindern, die im Rahmen von Jugendhilfe betreut werden, sind verschieden. Die einen vermuten den Trend in den Wirkungen des § 8a des KJHG, die anderen in den Auswirkungen von Hartz IV und Armut und wieder andere in subjektiv wahrgenommenen Verwahrlosungstendenzen der Gesellschaft. Wie immer wird es ein Zusammenspiel von Dingen sein, das gerade Familien mit jüngeren Kindern in schwierige Lebenssituationen bringt. Mehr...
>> Fachinfos > Kinder/ Jugendliche

Mitnehmen statt abhängen.
Bildung wirksam gestalten
Das Podium diskutierte verschiedene Konzepte von Produktionsschulen.
Ende April richtete der PARITÄTISCHE eine Fachtagung zum Thema „Produktionsorientiertes Lernen“ aus. Engagierte Fachleute und Pädagogen trafen sich, um über eine Schulform zu diskutieren, in der Jugendliche ein neues Selbstvertrauen erleben und lernen, dass sie etwas schaffen und gestalten können. Mehr...
>> Fachinfos > Schule

„Eine neue Basis für die künftige Arbeit der Einzelfallhelfer in Berlin“
Das Protokoll des Fachgesprächs, das am 26. Februar im Pinellodrom stattfand, finden Sie Zum Öffnen dieser Datei benötigen Sie Adobe Acrobat Reader.hier zum Herunterladen aus dem Internet.
>> Themen > Gesetze / VO

Wer nutzt die Hilfe? Wem nutzt die Hilfe? Nutzt die Hilfe?
Psychiatrie: Eine Dokumentation des Evaluations- und Praxisprojekts: "Personenzentrierte Hilfe aus Sicht der Nutzer/innen" liegt jetzt vor.
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>> Fachinfos > Psychiatrie

Rutschfrei! Berliner Mobilitätshilfe
gegen Sturzgefahr bei Eis und Schnee
Eine Hilfe zum angstfreien Gang nach draußen und zur Vermeidung von Stürzen bieten die vom Senat geförderten berlinweit vertretenen Berliner Mobilitätshilfedienste (Mhd). Die Berliner Mhd leisten seit über zwanzig Jahren eine Begleithilfe für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Die Mobilitätshilfedienste sind eine bundesweit einmalige Institution, deren Bedeutung – ca. 300.000 Einsätze jährlich – oft übersehen wird. Anlaufstellen gibt es in allen Berliner Bezirken, deren Adressen und Telefonnummern Sie auf den folgenden Internet-Seiten finden. Mehr...
>> Fachinfos > ältere Menschen

Wie halten Sie es mit dem Ehrenamt? Fragen an
Wissenschaft, Politik, Sozialwirtschaft und Medien
Am Dienstag, 16. Februar, findet um 19 Uhr in der Landesgeschäftsstelle des PARITÄTISCHEN Berlin eine Veranstaltung des Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. zum Thema Ehrenamt statt, zu der alle Interessenten herzlich eingeladen sind.
Oswald Menninger, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Berlin ist Teilnehmer einer Podiumsdiskussion zum Thema Ehrenamt, zu der auch Prof. Dr. Theda Borde (Alice-Salomon-Hochschule), Dr. Michael Bürsch, (CCCD - Centrum für Corporate Citizenship Deutschland), Sven Kuntze (Journalist, ehemaliger ARD-Korrespondent), Prof. Dr. Norbert Wohlfahrt (Ev. Fachhochschule RWL Bochum) geladen sind. Moderation: Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns, Alpheios GmbH Berlin. Eintritt: 10 Euro.
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>> Freiwillig > Infos

Erdbeben Haiti: Aktion Deutschland Hilft
braucht dringend Spenden!
Nach dem Jahrhundert-Erdbeben geht die haitianische Regierung von bis zu 200.000 Toten aus. Das Beben mit der Gewalt von acht Hiroshima-Bomben ließ Regierungsgebaude und Kathedralen wie Kartenhäuser in sich zusammenstürzen.Die Slums auf den Hügeln sind auf Schlammlawinen abgerutscht. Über drei Millionen Menschen sind dringend auf koordinierte Hilfe angewiesen.
Die Nothilfe des bewährten Bündnisses "Aktion Deutschland Hilft, das Bündnis der Hilfsorganisationen" läuft auf Hochtouren. Zu dem Bündnis gehören: action medeor e.V., ADRA Deutschland e.V., Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V., Arbeiterwohlfahrt International e.V., CARE Deutschland-Luxemburg e.V., HELP - Hilfe zur Selbsthilfe e.V., Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Malteser Hilfsdienst e.V., Der Paritätische Wohlfahrtsverband e.V., World Vision Deutschland e.V.

Bitte helfen Sie den Menschen nach dieser Jahrhundert-Katastrophe. Jetzt spenden!

Spendenkonto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00
Spendenhotline: 0900 55 10 20 30
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>> Themen > Kooperationen

Medizinische Hilfe, Wärme
und ein Notdach über dem Kopf
Seit dem Wintereinbruch verzeichnen Notunterkünfte für Obdachlose eine starke Nachfrage, schreibt mob - obdachlose machen mobil e.V. - auf seiner Webseite. Im Vergleich zum Dezember 2008 habe es im Dezember 2009 einen Zuwachs von 1.347 Übernachtungen gegeben.
Das Kältehilfeangebot für obdachlose Menschen in Berlin sei seit Weihnachten an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit angelangt, so mob. Der Verein, der auch als Herausgeber des Obdachlosenmagazins "Straßenfeger" bekannt ist, ist eine von mehreren Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Berlin, die im Rahmen der Kältehilfe Berlin unterschiedliche Angebote machen. Zu den Organisationen gehören unter anderem auch: MUT gGmbh, Jenny De la Torre – Stiftung, Unter Druck – Kultur von der Strasse e.V., Frauenladen Wildwasser, Motz & Consorten, Mob e.V., Bürgerhilfe Kultur des Helfens gGmbH, Unionhilfswerk gGmbH.
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>> Fachinfos > Wohnungslose

Neue Regeln für Ferien
mit "Aktion Mensch"
Die Deutsche Behindertenhilfe - Aktion Mensch e. V. fördert auch im Jahr 2010 Ferienmaßnahmen für behinderte Menschen. Gegenüber den Vorjahren werden jedoch Veränderungen vorgenommen. So werden 2010 ausschließlich offene Maßnahmen gefördert. Mehr...
>> Finanzen > Stiftungsmittel

"Eigenverantwortung ist die beste Kontrolle"
In einem Brief an die Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes bekräftigen die Vorstandsvorsitzende Barbara John und Geschäftsführer Oswald Menninger die Haltung des Verbandes, wonach "Profitkapitalismus im gemeinnützigen Gewande" vom PARITÄTISCHEN strikt abgelehnt werde. Vor dem Hintergrund der "Maserati-Affäre" werde sich der Vorstand in seiner Sitzung am Mittwoch, 31. März intensiv mit Aufnahmegrundsätzen sowie der Frage der Unternehmenstransparenz beschäftigen.
Hier der Wortlaut des Briefes an die Mitglieder:
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>> Themen > Aus dem Verband

LIGA: Treuhandverträge lassen keine Selbstbedienung zu
Pressemitteilung der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Berlin (LIGA) vom 16. März.
Der Vorwurf der Selbstbedienung der Wohlfahrtsverbände aus den Treuhandverträgen ist leicht widerlegbar: Einvernehmlich wurde die Förderung der Wohlfahrtsverbände seit Bestehen der Verträge um 60 Prozent gekürzt – von über 7,5 Millionen auf 3, 3 Millionen im Jahr 2009. Auch ist es zu keinem Zeitpunkt möglich, aus den Zuwendungen der Treuhandverträge exorbitante Chefgehälter und teure Dienstwagen zu finanzieren oder Vermögenswerte unentdeckt beiseite zu bringen. Dies erläuterte die LIGA am Dienstag, 16. März 2010, vor der Presse.
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>> Themen > Aus dem Verband

"Das war ein Tatbestand der Verbandsschädigung"
Im Interview:
Elfi Witten
Interview im "Neuen Deutschland" (ND) am 13. März 2010 mit Elfi Witten, Pressesprecherin des PARITÄTISCHEN Berlin. Thema: Verbandsausschluss der Berliner Treberhilfe e.V. Die Fragen stellte Sarah Liebigt.
ND: In Ihrer Begründung, die Berliner Treberhilfe nach den Auseinandersetzungen um ihren Geschäftsführer aus dem Paritätischen Wohlfahrtsverband auszuschließen, hieß es, die Verhinderung einer externen Prüfung habe das »Fass zum Überlaufen« gebracht. Welche Vorkommnisse gab es sonst noch?
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>> Themen > Aus dem Verband

PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Berlin hat Treberhilfe Berlin e.V. ausgeschlossen
Berlin, 11. März 2010 Der Verein Treberhilfe Berlin e.V. ist am heutigen Tag mit sofortiger Wirkung aus dem PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Berlin wegen verbandsschädigenden Verhaltens ausgeschlossen worden. Mehr...
>> Themen > Aus dem Verband

April, April!
Vorwort zum April-Rundbrief des PARITÄTISCHEN Berlin
Barbara John, Vorsitzende des PARITÄTISCHEN Berlin
Es war einmal ein gemeinnütziger sozialer Träger, der durch seine Maßlosigkeit in die Schlagzeilen geriet: Ein teurer Fuhrpark glänzte und blitzte, seine Überschüsse waren drei- bis viermal höher als üblich und akzeptiert, aus den Rücklagen wurde das Stammkapital in drei Jahren verzwanzigfacht, es gab eine prächtige Villa am See und einen Boss, dem die Hälfte vom Ganzen gehörte und der mehr verdiente als die Bundeskanzlerin.

Dieser Träger wurde von den Geldgebern in Land und Bezirken, sofort als sie davon hörten, vom Markt genommen, um deutlich zu zeigen, was Recht und Unrecht ist bei der Erbringung sozialer Leistungen. Die politisch Verantwortlichen in Land und Bezirken verurteilten dieses Treiben, rückten die Maßstäbe wieder gerade und sprachen eine Ehrenerklärung aus für alle gemeinnützigen sozialen Träger, die korrekt gearbeitet haben. Mehr...

>> Mediencenter > Stellungnahmen

Nonprofit Governance Codex:
Interne Kontrollen noch wirksamer gestalten
Berlin, 5.März. Der PARITÄTISCHE empfiehlt seinen Mitgliedern die Einhaltung eines Nonprofit Governance Codex: Eine wichtige Rolle bei der Kontrolle der gemeinnützigen Verwendung der Überschüsse eines sozialen Unternehmens kommt den internen satzungsgemäßen Gremien zu, also Vorstand, Mitgliederversammlung, Beiräten, Aufsichtsräten, Gesellschafterversammlungen. Im Falle der Treberhilfe haben diese Kontrollen offenbar versagt. Mehr...
>> Mediencenter > Pressemeldungen

Gemeinnützige soziale Unternehmen
sind vielfältig reglementiert
Berlin, 4. März. Die gegenwärtige Debatte über die Arbeit sozialer freier Träger ist leider durch viel Unwissenheit geprägt. Kaum ein Bereich in unserer Gesellschaft ist so reglementiert und kontrolliert wie die Erbringung sozialer Hilfeleistungen durch freie Träger. Mehr...
>> Mediencenter > Pressemeldungen

Eine Lanze für die vielen,
die jeden Tag gute Arbeit leisten
Oswald Menninger im Abendschau-Gespräch
mit rbb-Moderator
Sascha Hingst

Als "Einzelfall" hat Oswald Menninger den Maserati-Skandal bezeichnet. Er wolle eine Lanze brechen "für die vielen Organisationen in unserem Verband, die jeden Tag ordentliche Arbeit leisten und die von Führungskräften geleitet werden, die nicht von hohen Gewinnen träumen, um anschließend mit Maseratis durch die Landschaft zu kutschieren", - so der Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Berlin in einem Abendschau-Interview des rbb am 27. Februar. Das Interview können Sie Dies ist ein Verweis auf einen externen Inhalt.hier noch einmal sehen.
Das Medien-Hintergrundgespräch "Gewinn und Gemeinnützigkeit – wie geht das zusammen? Welche Regelungen, Kontrollen und Transparenz gelten für die Finanzen gemeinnütziger Sozialunternehmen?" hatte der PARITÄTISCHE Berlin am 26. Februar ausgerichtet.
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>> Themen > Gesellschaftspolitik

Klaus Wowereit kam
ins Wohnprojekt von ZIK
Im Wohnprojekt ZIK, das der Regierende neulich besuchte, werden zurzeit 27 Menschen betreut und gepflegt.
Fotos: Heide Schostek
Besuch vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit hatte neulich das Kreuzberger Wohnprojekt von ZIK - zuhause im Kiez gGmbH. In diesem Wohnprojekt in der Reichenberger Straße werden zurzeit 27 Menschen mit Aids betreut und gepflegt. Mit dem öffentlichen Cafe „Orangerie“ im Erdgeschoss ist das Haus in die Nachbarschaft integriert. Mehr...
>> Fachinfos > AIDS

Ein Buch, das Schule machen könnte
Berliner Bildungsprogramm für die offene Ganztagsgrundschule: Viele wichtige Anregungen und anschauliche Beispiele aus der Praxis
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>> Fachinfos > Schule

Schallende Ohrfeige für die Bundesregierung
Als schallende Ohrfeige für die Bundesregierung bezeichnet der Paritätische Wohlfahrtsverband das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes.
Der Verband erwartet eine deutliche Anhebung der Kinderregelsätze. „Es ist ein Skandal, dass Richter die Würde des Kindes vor dem Gesetzgeber und der Bundesregierung schützen müssen“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Ulrich Schneider.
„Von der manipulativen und willkürlichen Festsetzung der Regelsätze für Minderjährige hat das Gericht glücklicherweise nichts übrig gelassen.“
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>> Themen > Gesellschaftspolitik

SOS-Kinderdorf e.V. fordert
menschenwürdiges Existenzminimum für Kinder
Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil den Gesetzgeber beauftragt, bis 31. Dezember 2010 die Hartz IV-Sätze auf Basis eines fundierten Verfahrens neu zu berechnen, um ein menschenwürdiges Existenzminimum zu garantieren. SOS-Kinderdorf fordert hierbei insbesondere eine eigenständige und bedarfsgerechte Grundsicherung für Kinder. Mehr...
>> Themen > Gesellschaftspolitik

„...dass kein Name vergessen wird....“: Übergabe der Sterbebücher
der "Heilanstalt" Meseritz-Obrawalde an das Landesarchiv Berlin
Assistiert von einer Gebärdendolmetscherin übergab Prof. Barbara John die Sterbebücher dem Landesarchiv Berlin.
Unter dem Motto „...dass kein Name vergessen wird....“ wurden dem Berliner Landesarchiv die aufgefundenen Sterbebücher der nationalsozialistischen Tötungsanstalt Meseritz-Obrawalde in einer Feierstunde Ende Januar übergeben. In seiner Dankesrede wies Prof. Dr. Uwe Schaper (Landesarchiv) auch auf den wissenschaftlichen Wert der Sterbebücher für die Erforschung der Terrorherrschaft der Nationalsozialisten hin. "Neben der Unterstützung von Trauerarbeit und Gedenken ist meines Erachtens die Vermittlung und Auswertung historischer Fakten ebenso unverzichtbarer Teil der Erinnerungskultur".
Über 10.000 Menschen sind während des Nationalsozialismus in der damals sogenannten „Heilanstalt“ Meseritz- Obrawalde ermordet worden. Auch viele Berliner, die zuvor aus den Wittenauer Heilstätten nach Meseritz-Obrawalde verlegt worden waren, wurden getötet. 1939 war die (damals im östlichen Brandenburg, jetzt in der polnischen Wojewodschaft Lebus gelegene) Einrichtung zu einer psychiatrischen Klinik umgestaltet worden, vor allem auch für behinderte Patienten aus Berlin.
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>> Themen > Aus dem Verband

Bündnis der Vernunft
gegen Gewalt und Ausländerhass
Das Bündnis der Vernunft gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit verleiht wieder das "Band für Mut und Verständigung". Damit sollen Menschen aus Berlin und Brandenburg ausgezeichnet werden, die durch ihr mutiges Eingreifen Mitbürgerinnen und Mitbürger vor fremdenfeindlichen Gewalttaten beschützt oder durch ihre engagierte Arbeit zur interkulturellen und sozialen Verständigung beigetragen haben.
Vorschläge können bis spätestens 1. März 2010 an Buendnis@Berlin-Brandenburg.DGB.de geschickt werden. Weitere Informationen finden Sie hier:www.respekt.dgb.de.
>> Themen > Gesellschaftspolitik

50.000 Euro winken: Projekte zur Entlastung
pflegender Angehöriger gesucht
Initiativen können sich jetzt um den Berliner Gesundheitspreis 2010 bewerben.
Foto: AOK-Mediendienst
In Deutschland ist die Familie immer noch die wichtigste Institution bei der Pflege von Angehörigen. "Man kann hier mit Fug und Recht vom größten Pflegedienst der Nation sprechen", sagte unlängst der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. Rund drei Viertel aller Pflegebedürftigen werden heute zu Hause gepflegt.
Betroffen davon sind etwa 1,2 Millionen Haushalte. Jetzt sollen innovative Initiativen, die pflegende Angehörige unterstützen, mit dem Berliner Gesundheitspreis (50.000 Euro), den AOK und Ärztekammer Berlin gemeinsam vergeben, ausgezeichnet werden.
Zur Jury gehört unter anderem Rosemarie Drenhaus-Wagner von der Alzheimer-Angehörigen-Initiative, einer Mitgliedsorganisation im PARITÄTISCHEN Berlin.
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>> Fachinfos > Pflege ambulant

Software für Soziales
IT-Lösungen im Bereich Sozialer Arbeit bietet die Daarwin Beratungsgesellschaft mbH, neuerdings als Rahmenvertragspartner des PARITÄTISCHEN Berlin. Mehr...
>> Fachinfos > Kinder/ Jugendliche

Kinder und Jugendliche und die Gefahren von Rausch und Sucht – was tun?
Quelle: GEK-Krankenhausreport
Zu den Feiertagen am Jahresende steigt der Alkohol- und Drogenkonsum erfahrungsgemäß deutlich an. Die Projekte und Einrichtungen der Berliner Drogen-, Sucht- und Jugendhilfe sind dafür gerüstet. So sind die Telefone der Hotline des Drogennotdienstes Heiligabend und Sylvester rund um die Uhr mit Drogenberatern besetzt, die in Notsituationen Betroffenen und Angehörigen Rat geben: Drogennotdienst-Hotline 030/19237. Beratung speziell für Jugendliche und ihre Angehörigen bietet die Suchtberatungsstelle Login - Tel.: 215 78 33 in der Kaiser-Friedrichstr, 82 in Charlottenburg, Sprechstunden Dienstag 16 bis 19 Uhr. Dies ist ein Verweis auf einen externen Inhalt.(www.drogennotdienst.org) Mehr...
>> Fachinfos > Drogen-/Suchthilfe

Warum ein autistisches Kind kein "Sachmangel" ist
Der Vernunft ist Recht widerfahren: Das Landgericht Münster stärkt die Rechte von Menschen mit Behinderungen - ein autistisches Kind auf dem Nachbargrundstück ist "kein Sachmangel der verkauften Eigentumswohnung"! Mehr...
>> Themen > Gesetze / VO

Freifahrt für Freiwillige
BVG und S-Bahn stellen 10.000 kostenlose Einzelfahrscheine für Ehrenamtliche zur Verfügung. PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Berlin regelt Verteilung über Nachbarschaftszentren in den Bezirken. Die Adressen der Nachbarschaftszentren finden Sie Zum Öffnen dieser Datei benötigen Sie Microsoft Word.hier
Die BVG und die S-Bahn unterstützen die engagierte Stadtteilarbeit rund um die Berliner Nachbarschaftszentren und stellen zu diesem Zweck innerhalb der nächsten zwölf Monate 10.000 Einzelfahrscheine für Ehrenamtliche kostenlos zur Verfügung. Die genauen Konditionen werden in einem Vertrag geregelt, den die BVG, die S-Bahn, die Sozialsenatsverwaltung und der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Berlin am heutigen Freitag, 27. November, im Nachbarschaftshaus Urbanstraße in Kreuzberg unterzeichnet haben.
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>> Themen > Aus dem Verband

Prof. Barbara John für weitere drei Jahre zur Vorsitzenden des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin gewählt
Sie wurden in den Vorstand des PARITÄTISCHEN Berlin gewählt (v.l.n.r.): Berndt Maier, Dr. Ellis Huber, Oliver Schruoffeneger, Dr. Heidemarie Arnold, Joachim Schmitz, Christian Thomes, Helmut Forner, Prof. Barbara John (Vors.), Georg Zinner

Für eine dritte Wahlperiode wurde Barbara John bei der Mitgliederversammlung des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin am 18. November mit überwältigender Mehrheit erneut zur Verbandsvorsitzenden gewählt. Als Vorsitzende des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin steht Barbara John seit 2003 an der Spitze des größten Wohlfahrtsverbandes Berlins. Unter seinem Dach sind über 640 gemeinnützige Mitgliedsorganisationen mit ca. 4.000 sozialen Projekten, Diensten, Einrichtungen und Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen, in denen rund 49.000 hauptamtliche Fachkräfte beschäftigt und mehr als 39.000 Ehrenamtliche aktiv sind. Mehr...
>> Themen > Aus dem Verband

Internationaler Preis für freiwilliges Engagement
von Menschen mit geistiger Behinderung
Tanja Weisslein, Koordinatorin des Freiwilligenprojekts der Lebenshilfe Berlin, erhielt am 10. Oktober 2009 anlässlich der 18. Konferenz von Volonteurope in Sarajevo den Active Citizens of Europe (ACE) Awards 2009 für ihre herausragenden, innovativen Leistungen im Freiwilligenmanagement. Das Freiwilligenprojekt der Lebenshilfe Berlin betrachtet Menschen mit Behinderung nicht nur als Empfänger von Hilfeleistungen, sondern ermöglicht ihnen, selbst für die Gesellschaft aktiv zu werden und sich freiwillig zu engagieren, z.B. im Naturschutz. Mehr...
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Berliner Präventionspreis 2009:
Paritätische Mitgliedsorganisationen ausgezeichnet
Insgesamt sechs Projekte, darunter auch solche aus Paritätischen Mitgliedsorganisationen, wurden jetzt mit dem Berliner Präventionspreis 2009 ausgezeichnet. Thema "Evaluation und Qualitätsentwicklung in der Gewalt- und Kriminalitätsprävention" Mehr...
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LIGA-Wohlfahrtsverbände stellen Leistungsbilanz 2008 für
118 Sozialprojekte vor: Rund 2.200 Ehrenamtliche arbeiten mit!
Die LIGA-Wohlfahrtsverbände haben die Leistungsbilanz 2008 des treuhänderischen LIGA-Vertrags Soziales vorgestellt. Im Jahr 2008 stand demnach ein Budget von 13.976.191 incl. übertragbarer Mittel aus 2007 zur Verfügung - darunter 3,36 Millionen Euro für die zentralen Aufgaben der Wohlfahrtsverbände sowie 10,36 Millionen für 118 gesamtstädtische Sozialprojekte. 16 Projekte sind in den Stadtteilzentrenvertrag verlagert worden, der hierfür um 500.000 Euro aufgestockt wurde. Dadurch konnte die Einsparsumme im LIGA-Vertrag Soziales in 2008 von 852.000 auf 352.000 Euro verringert werden. Mehr...
>> Mediencenter > Pressemeldungen

PARITÄTISCHER stellt Leistungsbilanz 2008 vor:
102 Gesundheitsprojekte im Integrierten Gesundheitsvertrag
Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Berlin hat die Leistungen von 102 Gesundheitsprojekten in Berlin vorgestellt. Die Präsentation fand im Abgeordnetenhaus von Berlin statt. Mehr...
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Gut versichert im Ehrenamt?
Wie ist das eigentlich mit dem Unfall- und Haftpflichtversicherungsschutz für ehrenamtlich/ freiwillige Tätige? Was ist, wenn man im Rahmen eines Ehrenamtes/ Freiwilligen Engagements verunglückt oder selbst einen Unfall verursacht? Wer kommt dann für die verursachten Schäden auf? Wird hier ein Unterschied gemacht zwischen dem organisierten und nicht organisierten Ehrenamt? Dies sind einige der Fragen, die im Rahmen einer Informationsveranstaltung von Sternenfischer, dem Freiwilligenzentrum Treptow-Köpenick, am Dienstag, 3. November, rund um das Thema Versicherungsschutz für ehrenamtlich Tätige beantwortet werden. Herzlich eingeladen sind alle ehrenamtlich Tätigen sowie Vertreter und Vertreterinnen gemeinnütziger Einrichtungen, die mit Freiwilligen arbeiten (wollen). Mehr...
>> Freiwillig > Infos

Dankeschön für 1200
engagierte Jahre
Rund 100 engagierte Ehrenamtliche hatten sich im Sylter Hof zum Dankeschön-Brunch des PARITÄTISCHEN eingefunden. Foto: Kerstin Wüstenhöfer-Loges
Gäbe es sie nicht, dann wäre Berlin - buchstäblich - arm dran. In PARITÄTISCHEN Mitgliedsorganisa-tionen engagieren sich in der Hauptstadt 39 000 Ehrenamtliche und Freiwillige.
Einmal im Jahr dankt ihnen der Paritätische Wohlfahrtsverband anlässlich eines Dankeschön-Brunchs im Hotel Sylter Hof. Weil der Verband nun einmal nicht jeden engagierten Ehrenamtler zu diesem beliebten Brunch einladen kann, treffen die Mitgliedsorganisationen eine Auswahl, die diesmal wieder 100 Berlinerinnen und Berliner einschloss, die sich mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement um ihre Mitmenschen verdient machen.
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>> Freiwillig > Infos

Neue Dokumentation:
Umgang mit Aggression und Gewalt
Im Oktober 2008 wurden im Rahmen einer Tagung der Landeskommission Berlin gegen Gewalt und der Friedrich-Ebert-Stiftung - Thema: "Jugendgewalt: Was leisten Trainings, Kurse und Seminare?" - verschiedene Angebote zum Umgang mit Aggression und Gewalt junger Menschen vorgestellt. Dabei wurden Maßnahmen präsentiert, die z.B. in der Jugendhilfe, im Rahmen ambulanter Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Jugendgerichtsgesetz, in der Jugendstrafanstalt oder in Schulen umgesetzt werden. Jetzt liegt die Dokumentation dieser Veranstaltung vor. Mehr...
>> Fachinfos > Kinder/ Jugendliche

Wegweiser: Psychiatrie in Berlin
Die von der Senatsgesundheitsverwaltung herausgegebene Broschüre zum psychiatrischen Versorgungssystem in Berlin liegt jetzt in aktualisierter Fassung vor. Mehr...
>> Fachinfos > Psychiatrie

Arbeit statt Rente
für psychisch Kranke!
Die Sozialversicherungen leisten sich in Berlin den Luxus, psychisch erkrankte Menschen in die Rente zu schicken, statt ihnen mit Hilfe einer medizinisch-beruflichen Rehabilitation die Chance zur weiteren Teilnahme am Arbeitsleben zu eröffnen, kritisiert die Berliner Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V.(DGSP). Mehr...
>> Themen > Gesellschaftspolitik

1000 Ausbildungsplätze für Jugendliche mit besonderem Hilfebedarf sichern!
Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband und der Berliner Verband für Arbeit und Ausbildung (bvaa) schlagen Alarm: Seit fünf Jahren werden immer weniger Ausbildungsplätze in der Jugendberufshilfe finanziert. Sie sind von über 1000 auf heute nur noch 295 Plätze in allen Bezirken zurückgegangen. Diese wenigen Plätze sind zudem völlig willkürlich verteilt. Mehr...
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WBVG: Was ist neu, was sollte beachtet werden?
Das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) löst Teile des bislang geltenden Heimgesetzes zum 1. Oktober 2009 ab. Für Neuverträge gilt das WBVG vom 1. Oktober 2009 an. Altverträge müssen bis zum 1. Mai 2010 angepasst werden. Im Rahmen einer Veranstaltung "Das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz Änderungen zum 1. Oktober 2009" werden u. a. diese Fragen behandelt: Mehr...
>> Themen > Gesetze / VO

Schluss mit den jährlichen Bedrohungsszenarien
gegenüber Projekten und Angeboten für Kinder und Jugendliche!
Angesichts der Haushaltsnöte der Bezirke ist es höchste Zeit, die Angebote für die Kinder und Jugendlichen dieser Stadt vor den jährlichen Bedrohungsszenarien im Zuge der Haushaltsaufstellung der Bezirke und des Landes zu schützen. Mehr...
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Bildungsmonitor 2009 analysiert Zustände von 2006 – nicht von heute
Wissenschaftliche Studien jammern all zu oft Zuständen von vor drei oder vier Jahren hinterher. Der aktuelle Bildungsmonitor zum Beispiel verarbeitet nach eigenen Aussagen mehrheitlich Daten von 2006. Er bewertet die deutsche Bildungslandschaft im Jahr 2006 – nicht von heute. Mehr...
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Deutsch lernen -
den Kindern zuliebe
Eine bundesweite Kampagne zur Teilnahme an Elternintegrationskursen: "Deutsch lernen - Deutschland kennen lernen" wurde jetzt gestartet. Die Elternintegrationskurse bieten Müttern und Vätern aus Zuwandererfamilien die Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern und mehr über Erziehung, Bildung und Ausbildung ihrer Kinder in Deutschland zu erfahren. Mehr...
>> Fachinfos > Migration

Große Unternehmensspende an die Stiftung PARITÄT Berlin ermöglicht kostenlose Verbraucher- und Sozialberatung
GVS-Beratungsstelle Leinestr.9-10
Foto: Teich
Schnell und kostenlos finden in Not geratene Menschen jetzt in Neukölln und Lichtenberg Hilfe. Wenn offene Rechungen bei Vermietern, Energieversorgern oder Handyfirmen über den Kopf zu wachsen drohen, helfen zwei Beratungsstellen der gemeinnützigen Gesellschaft für Verbraucher- und Sozialberatung mbh in der Leinestr. 8 und der Normannenstraße 1-2.

Die zwei speziellen Beratungsstellen für Haushaltsschulden werden gefördert durch die Stiftung PARITÄT Berlin. Möglich wurde dies durch eine zweckgebundene Großspende von Vattenfall in Höhe von 1,15 Millionen Euro an die Stiftung PARITÄT Berlin. Mehr...

>> Finanzen > Stiftungsmittel

Menschen mit geistiger Behinderung
brauchen bessere Fortbildung in Berlin!
Gemeinsam mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin hat die Lebenshilfe Berlin an der Humboldt-Universität ein Gutachten "Zur Situation der Erwachsenenbildung von Menschen mit geistiger Behinderung in Berlin" in Auftrag gegeben. Prof. Dr. Karl-Ernst Ackermann und der Diplom-Pädagoge Mathis Amelung führten die Studie durch und stellen die Ergebnisse beim Parlamentarischen Sommer der Berliner Lebenshilfe vor. Mehr...
>> Themen > Gesellschaftspolitik

Vertrauen in Deutschland, aber:
Gefühl der Benachteiligung
Die meisten Zuwanderer fühlen sich in Deutschland heimisch und bringen dem deutschen Staat und seinen Institutionen großes Vertrauen entgegen.
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung, die vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt wurde. Zugleich fühlt sich fast die Hälfte von ihnen aber weniger anerkannt als Einheimische und ist überzeugt davon, dass Schüler aus Zuwandererfamilien benachteiligt werden.
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>> Fachinfos > Migration

PARITÄTISCHER fordert
massiven Ausbau der Schuldnerberatung
Foto:Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio.
Angesichts der dramatischen Überschuldung von privaten Haushalten fordert der PARITÄTISCHE einen Ausbau der Schuldnerberatung in Deutschland.
Bereits jetzt seien drei bis vier Millionen Haushalte in Deutschland überschuldet, die Mehrheit der Haushalte gerate dabei unverschuldet in Not. Das belegt der Schuldenreport 2009, den der PARITÄTISCHE jetzt mit anderen Verbänden in Berlin vorgestellt hat.

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>> Themen > Gesellschaftspolitik

"Deutschlands Kundenchampion 2009":
Pflegedienst-Anbieter domino-world
Der Birkenwerder Pflegedienst-Anbieter domino-world gehört zu den Erstplatzierten des in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgeführten Wettbewerbs "Deutschlands Kundenchampions". Mehr...
>> Fachinfos > Pflege stationär

Sinnvoll, kreativ und selbstbestimmt durch die Krise: Engagement und Erfahrungsschatz zeichnen die Männer und Frauen aus, die während des Jahresempfangs 2009 von der PARITÄTISCHEN geehrt wurden.
Gemeinsam mit den Händikäps sorgten die "Bösen Mädchen" für Stimmung beim Jahresempfang 2009. Foto:Auriga

Die Orgelpfeifen hoch über ihnen waren so stramm ausgerichtet wie auf dem Kasernenhof; den quicklebendigen Kontrast dazu gaben die „Bösen Mädchen“ auf der Bühne darunter ab. Die Band, ein deutsch-türkisches Projekt, sorgte am 13. Mai zusammen mit den putzmunteren „Händikäps“ für den musikalischen Rahmen des Jahresempfangs 2009 des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Berlin. Der Veranstaltungsraum im Umweltforum Berlin, der früheren Auferstehungskirche in Friedrichshain, war bis auf den letzten Stuhl besetzt, als die Vorsitzende, Prof. Barbara John, die Gäste willkommen hieß. Mehr...

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Und hier die Version des Geschäftsberichtes für Menschen mit Sehbehinderung

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