Außenansicht Landesgeschaeftsstelle des PARITAETISCHEN Berlin - Foto: Petra Engel Paritaetischer Berliner Bär für besondere Ehrungen - Foto: Frederic Brueckel Foyer der Landesgeschaeftsstelle - Foto: Petra Engel

„Schneller, höher, weiter? Na klar, reden wir drüber!“

Kategorie: Sucht, Veranstaltung, Aus den Mitgliedsorganisationen

Berliner Aktionstage für Suchtprävention vom 28. Mai bis zum 3. Juni

„Schneller, höher, weiter“ wird immer mehr zur Devise der heutigen Zeit. Dabei kann auch der Konsum von psychoaktiven Substanzen dazu dienen, die eigene Leistungsfähigkeit erhöhen zu wollen, sich damit den gesellschaftlichen Erwartungen anzupassen oder auch vom Alltag mit seinen Problemen abzulenken und vom Stress „runterzukommen“.

Die Landesinitiative „Na klar – unabhängig bleiben!“ will auf diese brisante Entwicklung aufmerksam machen. Um für die Risiken von Substanzkonsum im Kontext von Leistungssteigerung und Stressabbau sensibilisieren, hat das Bündnis seine diesjährigen Berliner Aktionstage vom 28. Mai bis zum 3. Juni unter das Motto gestellt:

„Schneller, höher, weiter? Na klar, reden wir drüber!“
Alle Berliner Bezirke wirken mit und machen mit vielfältigen Aktionen auf das Thema aufmerksam. Zudem ist eine öffentlichkeitswirksame, berlinweite Veranstaltung geplant.

Machen Sie mit: Engagieren Sie sich mit einer Veranstaltung, einem Angebot im Rahmen der Aktionstage! Das Bündnis berät und unterstützt Sie bei der Planung. Sie können Ihren Beitrag, Ihre Aktivitäten und Angebote im Rahmen der Aktionstage auf der Webseite der Landesinitiative darstellen. Zudem finden Sie dort den Aufruf zu den Berliner Aktionstagen 2018 im PDF-Format. Alles unter:

Suchtprävention ist eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe. Das Landesprogramm „Na klar – unabhängig bleiben!“, ein Berliner Bündnis von engagierten Partnern, setzt sich für eine moderne, qualitätsorientierte Suchtprävention im Land Berlin ein. Sie wird von der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie sowie von allen zwölf Berliner Bezirken, HaLT, der Polizei Berlin, Landesstelle Berlin für Suchtfragen und der Fachstelle für Suchtprävention Berlin getragen.

Kontakt für Rückfragen:
Christina Schadt
schadt(at)berlin-suchtpraevention.de

Koordination des Landesprogramms:
Fachstelle für Suchtprävention Berlin
Telefon: 030 – 29 35 26 15
Fax: 030 – 29 35 26 16
E-Mail: info(at)berlin-suchtpraevention.de

Mehr unter: www.berlin-suchtpraevention.de

Datum, 24 | 04 | 2018