Außenansicht Landesgeschaeftsstelle des PARITAETISCHEN Berlin - Foto: Petra Engel Paritaetischer Berliner Bär für besondere Ehrungen - Foto: Frederic Brueckel Foyer der Landesgeschaeftsstelle - Foto: Petra Engel

Protest gegen die Kundgebung „Merkel muss weg“

Bündnis ruft alle Berlinerinnen und Berliner auf, sich am 9. September für ein weltoffenes und tolerantes Miteinander einzusetzen

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Am Samstag, dem 9. September 2017, findet die 7. von der Initiative "Wir für Berlin - Wir für Deutschland"
angemeldete Demonstration unter dem Motto „Merkel muss weg“ statt.

Wie zuletzt am 1. Juli werden auch dieses Mal wieder Personen aus dem rechten Hooligan-Milieu, aus
rechtsextremen Gruppen wie Kameradschaften, NPD oder Pro Deutschland oder aus rechtspopulistischen
Zusammenhängen wie der Patriotischen Plattform der AfD ihren Aufmarsch am Hauptbahnhof starten.

Etwa 500 Personen liefen im Juli nahezu ungestört durch das touristische Zentrum von Berlin.
Die Redebeiträge zeigten rechte Ideologiefragmente wie Rassismus, Anti-Establishment-Rhetorik,
Antisemitismus und Hass auf Homosexuelle.

Das wollen wir nicht hinnehmen. Deshalb rufen wir, das Berliner Bündnis, dazu auf, gemeinsam ein Zeichen
gegen Intoleranz und für Weltoffenheit zu setzen. Unsere Ziele sind Solidarität und Zusammenhalt auf
Straßen und Plätzen, in Klassenräumen, Betrieben und Gotteshäusern, Sportanlagen und Geschäften
unserer Stadt.

9. September 2017, 14.00 Uhr, Hauptbahnhof Berlin
(Washingtonplatz, zwischen Hugo-Preuß-Brücke und Friedrich-List-Ufer)
mit Redebeiträgen von Ayşe Demir (Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg),
Christian Hoßbach (DGB Berlin-Brandenburg) und weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Berliner Zivilgesellschaft

Den Aufruf können Sie hier herunterladen.

Datum, 04 | 09 | 2017