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Werkstätten für Menschen mit Behinderung

Änderungsverordnung zu SARS-CoV-2-EindmaßnV vom Senat beschlossen und in Kraft getreten

Im einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung des Unionhilfswerks; Foto: Martin Thoma

Im einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung des Unionhilfswerks; Foto: Martin Thoma

Am 19. März 2020 hat der Senat eine Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung (SARS-CoV-2-EindmaßnV) hinsichtlich der Schließung von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und von Tagesförderstätten für Menschen mit Behinderungen aufgrund des Corona-Virus beschlossen. Sie tritt rückwirkend zum 18. März 2020 in Kraft.

Auch wenn Werkstätten und Tagesstätten für Menschen mit Behinderung ihre Leistungen derzeit nicht in ihren Einrichtungen anbieten können, wird es weiterhin Betreuung geben – per SMS, Video, Telefonat, und wenn es nötig ist, auch durch Hausbesuche. Die Mitarbeitenden der Werkstätten lassen ihre Beschäftigten mit Behinderung nicht allein.

Den entsprechenden Text der Änderungsverordnung finden Sie hier als PDF.


Weitere Infos der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales finden Sie hier:
Webseite: www.berlin.de/sen/ias/
Twitter: @SenIAS_Berlin

(aw)

Datum, 20 | 03 | 2020