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Paritätischer spricht sich für frühere Entscheidung zur allgemeinen Impfpflicht aus

Brandbrief des Paritätischen Gesamtverbands an die Politik

Foto: CDC auf Unsplash

Mit einem Brandbrief zur Impfpflicht hat sich der Paritätische Gesamtverband an die Politik gewandt und warnt vor einer Unterversorgung von auf Unterstützung, Pflege und Betreuung angewiesene Personen. Der Verband appelliert an die demokratischen Fraktionen im Deutschen Bundestag, einen zügigen Beschluss des Deutschen Bundestages zu einer allgemeinen Impfpflicht herbeizuführen und fordert eine Harmonisierung der Fristen für die einrichtungsbezogene und avisierte allgemeine Impfpflicht.

In dem Schreiben des Gesamtverbands heißt es:

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Ausschusses für Gesundheit,

anlässlich der Umsetzung der kürzlich beschlossenen einrichtungsbezogenen Impfpflicht erreichen uns Meldungen unserer Mitgliedsorganisationen und Einrichtungen, die mit Blick auf die drohenden Konsequenzen der Impfpflicht in ihren Häusern und Diensten große Sorge und dringenden Handlungsbedarf zum Ausdruck bringen. Die Umsetzung einer lediglich einrichtungsbezogenen Impfpflicht stellt zahlreiche Einrichtungen und Dienste der Freien Wohlfahrtspflege sowie die von ihnen versorgten Menschen aktuell und perspektivisch vor reale Schwierigkeiten. Hier stellt sich nicht nur die Frage, wie das freigestellte Personal ersetzt werden kann, viele weitere arbeits- und ordnungsrechtliche Fragen sind ebenfalls nicht geklärt.

Lesen Sie hier den vollständigen Brandbrief zur Impfpflicht.

(Pe)


Datum, 18 | 01 | 2022