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Bedarfe obdachloser Menschen im Lockdown

Der Verein Gangway formuliert Forderungen für den Fall erneuter Einschränkungen

Am 13. August tagt der Ausschuss für Integration, Arbeit und Soziales und bewertet u.a. die Maßnahmen für Obdachlose während der Corona-Pandemie. Zugleich wächst ob der steigenden Fallzahlen die Sorge vor einem erneuten Lockdown.

In diesem Kontext (und aus den Erfahrungen unserer Streetworker während des ersten Lockdowns in der ersten Jahreshälfte abgeleitet) haben wir einige konkrete Forderungen für den Fall eines erneuten Lockdowns. Diese sind kurz zusammen gefasst und ergänzend zur PM des AK Wohnungsnot: die Verbesserung der Hygienesituation durch Öffnung der Sanitäranlagen von Schwimmbädern und Vereinen, eine konstante medizinische Versorgung, eine bessere Vernetzung und Kommunikation der Behörden sowie Zurückstellung bürokratischer Hürden zugunsten einer schnellen Unterbringung obdachloser Menschen.

In der Pressemitteilung finden Sie die Forderungen detaillierter.

Annabelle Brumm, Gangway e. V.

(nd)

Datum, 12 | 08 | 2020