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Mit der digitalen Regenbogenflagge ein Zeichen für Vielfalt setzen

17. Mai 2016: Kundgebung und weitere Veranstaltungen am Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie

Anlässlich des bevorstehenden Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie (IDAHOT) rufen der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) und das Bündnis gegen Homophobie unter dem Motto „Vielfalt ist grenzenlos“ dazu auf, Flagge gegen Intoleranz zu zeigen. Ab sofort können Organisationen und Privatpersonen hier digitale Regenbogenflaggen in verschiedenen Formaten downloaden, sei es für die Internetseite oder das eigene facebook-Profil.

Am 17. Mai um 15 Uhr findet am U-Bahnhof Wittenbergplatz eine vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg und dem Bündnis gegen Homophobie organisierte Kundgebung statt. Unterstützt wird die Veranstaltung mit Redebeiträgen von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Staatssekretärin Barbara Loth, Ute Kumpf (AWO-Landesvorsitzende), Annika Viklund (Diversity und Inclusion Officer des Vattenfall Konzerns), Heiko Großer (Vorstand der Berliner Aids-Hilfe) und Jouanna Hassoun (Leiterin des Zentrums für Migranten, Lesben und Schwule).

„Vielfalt ist grenzenlos“
Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie 2016
Kundgebung und Fotoaktion
Dienstag, 17. Mai 2016, 15 bis 16 Uhr
U-Bahnhof Wittenbergplatz, Ausgang Richtung KaDeWe

An dem Tag gibt es weitere Veranstaltungen in Berlin:
17. Mai, 14 bis 17 Uhr, Schiller-Bibliothek mit @hugo-Jugendmedienetage, Müllerstraße 149, 13353 Berlin
Film- und Diskussionsveranstaltung für Jugendliche

17. Mai,  17–21 Uhr, Jugend Museum, Hauptstraße 40/42, 10827 Berlin
Thema: Queere Flüchtlinge
17 bis 18 Uhr: Kuratorinnen/Kuratoren führen durch die Werkschau „ALL INCLUDED“
18 bis 19.30 Uhr: Information und offenes Gespräch über die Situation von queeren Geflüchteten in Berlin, gemeinsam mit dem LSVD Berlin-Brandenburg
19.30 Uhr: Film »A Jihad for Love«. Film von Parmez Sharma über homosexuelle Muslime (Fassung mit deutschen Untertiteln, 2008)

17. Mai, 19 Uhr, Fanprojekt Berlin, Cantianstraße 25, 10437 Berlin
„Zurück am Tatort Stadion: Diskriminierung und Antidiskriminierung in Fußball-Fankulturen“ - Lesung & Vortrag im Rahmen der Kampagne „Rote Karte für Homophobie“ mit dem Sportjournalisten Pavel Brunßen (Transparent Magazin), anschließende Diskussion u.a. mit den Herausgebern Robert Claus & Martin Endemann

(RS)

Datum, 17 | 05 | 2016