Kinder- und Jugendhilfetag 2014 - Foto: Christiane Weidner Jugendliche bei der Pädalogik gGmbH - Foto: Martin Thoma

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Zusammensetzung des rbb-Rundfunkrates

Landesbeirat für Menschen mit Behinderung Berlin und Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg fordern Änderung des rbb-Staatsvertrages

Der Landesbeirat für Menschen mit Behinderung Berlin (in Zusammenarbeit mit dem Landesbeirat in Brandenburg) und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg haben den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, um einen Änderung des rbb-Staatsvertrages gebeten.

Laut derzeitigem rbb-Staatsvertrag gehören dem Rundfunkrat 30 Mitglieder an. Während einzelne gesellschaftlich Gruppierungen gleich mehrfach vertreten sind, fehlen andere Perspektiven vollständig. Orientiert man sich an den sechs zu verhindernden Benachteiligungsgründen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (§1 AGG), so muss unweigerlich festgestellt werden, dass „Behinderung“ und „sexuelle Identität“ fehlen.

Am 25. Februar 2019 endet die Amtsperiode des derzeitigen rbb-Rundfunkrates.

Das vollständige Schreiben an die Senatskanzlei finden Sie hier.

Foto: Wikimedia Commons (https://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunk_Berlin-Brandenburg#/media/File:Haus_des_Rundfunks_in_Summer_2015.jpg)

Ansprechpartner:

Landesbeirat für Menschen mit Behinderung:

Stefan Schenck
0171/452 752 6

LSVD Berlin-Brandenburg
Jörg Steinert
Geschäftsführer und Pressesprecher
Kleiststraße 35
10787 Berlin
Tel.: 030 - 22 50 22 15
landespressestelle(at)lsvd.de

Datum, 11 | 02 | 2019