Kinder- und Jugendhilfetag 2014 - Foto: Christiane Weidner Jugendliche bei der Pädalogik gGmbH - Foto: Martin Thoma

Der Paritätische im Profil

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„Wem gehört die Stadt?“

Der Paritätische Rundbrief 1/2018 ist da!

Wem gehört die Stadt? Die Zukunft des sozialen Berlins

Wenn Berlin die ideale Stadt wäre, wie würde es dann  aussehen? Es wäre ein weltoffener Ort, an dem sich Menschen aller Kulturen und Nationalitäten  willkommen fühlen. Es wäre auch eine soziale Stadt, die ausreichend Angebote für Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen bereithält. Barrierefrei müsste die Stadt sein, mit einer Infrastruktur, die gut zugänglich ist für Ältere und Menschen mit Behinderung. Sie müsste genügend Angebote für Kinder und Familien haben, die mit dem zunehmenden Bedarf mitwachsen. Soziale Organisationen, Politik, Verwaltung und Bürger würden Hand in Hand arbeiten, um all das zu ermöglichen. 

Auch wenn die meisten gern im „echten“ Berlin leben, ein idealer Ort ist es nicht, den gibt es auch nirgends. Deshalb ist es gut, Visionen und Vorstellung für ein ideales Berlin zu haben, denn sie funktionieren wie Leitlinien für unsere Arbeit. Unsere Mitglieder setzen sich mit ihren Angeboten dafür ein, die Stadt noch besser und sozialer zu machen. Für diesen Rundbrief haben wir deshalb Organisationen aus den unterschiedlichsten Bereichen gefragt: Was für eine Stadt wünschen wir uns? Wie kann Berlin sozial bleiben? Wie tragen der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin und seine Mitglieder dazu bei, dass Berlin eine Stadt für alle bleibt? Die Antworten, die wir bekommen haben, sind vielfältig und faszinierend. 

Mehr darüber lesen Sie im Paritätischen Rundbrief mit dem Schwerpunktthema „Wem gehört die Stadt? Die Zukunft des sozialen Berlins“. 

Wir danken Allen, die die Entstehung des Rundbriefs inhaltlich und organisatorisch unterstützt haben! 

Der Rundbrief kann hier heruntergeladen werden.

(vb)

Datum, 08 | 03 | 2018