Kinder- und Jugendhilfetag 2014 - Foto: Christiane Weidner Jugendliche bei der Pädalogik gGmbH - Foto: Martin Thoma

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Respektpreis 2018

Bündnis gegen Homophobie sammelt bis 31. August Vorschläge

Preisverleihung 2017. Foto: Tatjana Meyer, LSVD.Im November diesen Jahres wird das Bündnis gegen Homophobie den renommierten Respektpreis an eine Person, Gruppe oder Organisation verleihen, die sich mit herausragendem Einsatz für die Akzeptanz von homo- und bisexuellen sowie trans- und intergeschlechtlichen Menschen engagiert. Ausgezeichnet werden soll dabei Engagement aus der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft in Berlin.

Bis 31. August 2018 können Vorschläge an respektpreis(at)lsvd.de gesendet werden.
Um eine kurze Begründung wird gebeten.

Aus allen Vorschlägen trifft ein für den Respektpreis gebildetes Kuratorium eine Vorauswahl. Über die vier ermittelten Favoritinnen und Favoriten stimmen anschließend die 118 Mitgliedsorganisationen des Bündnisses gegen Homophobie ab.

In den vergangenen Jahren wurden die Tagesspiegel-Kolumne „Heteros fragen, Homos antworten“, BFV-Vizepräsident Gerd Liesegang, der damals erst 18-jährige Nasser El-Ahmad, der türkische Schiedsrichter Halil İbrahim Dinçdağ, die polnische Menschenrechtsaktivistin Elżbieta Szczęsna, die Frauenrechtlerin Seyran Ateş, die Kreuzberger Einrichtung Pflegekinder im Kiez und die Hedwig-Dohm-Oberschule aus Moabit mit dem Preis ausgezeichnet.

Das Bündnis gegen Homophobie ist die Allianz der heterosexuellen Mehrheitsgesellschaft für die gesellschaftliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen. Um aktiv gegen Homophobie einzutreten, setzt der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg im Auftrag der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung – Landesantidiskriminierungsstelle (LADS) das von ihm initiierte Bündnis gegen Homophobie im Rahmen der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ um.

Mehr Informationen: berlin.lsvd.de

(aw)

Datum, 08 | 08 | 2018