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Öffentlicher HIV-Test der Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat

Presse-Einladung der Berliner Aids-Hilfe Samstag, 15. Juli um 11 Uhr

Beim Lesbisch-schwulen Stadtfest 2017 am Stand der Berliner Aids-Hilfe e.V. Nr. 444 | Standort: ca. Motzstraße 14-16, Nähe Ecke zur Eisenacher Straße werben Dilek Kolat und die Berliner Aids-Hilfe offensiv für HIV-Tests.

Senatorin Dilek Kolat: „Mit Aufklärung und Tests können wir es gemeinsam schaffen, Aids bis 2030 in Berlin und weltweit zu beenden!“

Im Rahmen der Fast-Track Cities Initiative - Aids beenden! arbeitet die Berliner Aids-Hilfe e.V. gemeinsam mit dem Land Berlin und weiteren Organisationen an dem Ziel, Aids bis 2030 in Berlin und weltweit zu beenden. Dazu bedarf es einer flächendeckenden Aufklärung zu Übertragungswegen, Schutzmöglichkeiten, Testangeboten und den neuesten Therapiemöglichkeiten für HIV-positive Menschen.

Beim lesbisch-schwulen Straßenfest am 15./16. Juli ist die Berliner Aids-Hilfe e.V. mit einem Informationsstand vertreten. Schwerpunkt ist dabei die Aufklärung zu HIV und sexuell übertragbaren Infektionen wie Syphilis, Hepatitis A, Hepatitis C, Chlamydien und Gonorrhö.

Am Samstag, 15. Juli 2017 um 11:00 Uhr wird die Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Dilek Kolat, am Stand der Berliner Aids-Hilfe auf dem lesbisch-schwulen Straßenfest exemplarisch einen HIV-Test durchführen lassen.

Im Anschluss bietet die Berliner Aids-Hilfe parallel zum Stadtfest am Samstag, 15. Juli von 14-18 Uhr einen HIV-Test für Männer, die Sex mit Männern haben und für Trans* in ihrer Beratungsstelle in der Kurfürstenstraße 130 an.

Hierzu sagt Senatorin Dilek Kolat: „Wer seinen HIV-Status kennt, schützt sich und seine Gesundheit. Selbst wenn ein HIV-Test positiv ausfällt, bedeutet dies heutzutage in der Regel eine annähernd gleiche Lebenserwartung wie bei HIV-negativen Menschen. Voraussetzung ist, dass die Infektion frühzeitig erkannt und behandelt wird. Daher gilt: jeder HIV-Test bringt uns dem Ziel näher, Aids bis 2030 in Berlin und weltweit zu beenden.“

Die Geschäftsführerin der Berliner Aids-Hilfe, Ute Hiller, ergänzt: „Wir sind sehr erfreut über die gute Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung sowie dem Landesamt für Gesundheit und Soziales. So ist das LaGeSo in diesem Jahr mit einem eigenen Stand zur Aufklärung über den Anstieg der Hepatitis A-Infektionen unter Männern, die Sex mit Männern haben, vertreten. Gemeinsam schaffen wir es, flächendeckende Aufklärungsarbeit zu leisten und Infektionskrankheiten einzudämmen.“

Informationen zu den Test-Angeboten der Berliner Aids-Hilfe: hier

Informationen zum Anstieg der Hepatitis A-Infektionen auf Berlin.de

Informationen zum Anstieg der Hepatitis A-Infektionen finden Sie auf der Seite des LaGeSo

Die vollständige Pressemitteilung der Berliner Aids-Hilfe und der Senatsverwaltung für finden Sie hier

Medienkontakt Berliner Aids-Hilfe e.V.:
Jens Petersen
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0 30 / 88 56 40 – 29                                 
Mobil: 01 77 / 6 32 44 80                                       
E-Mail: jens.petersen(at)berlin-aidshilfe.de              

Medienkontakt Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung
Christoph Lang
Pressesprecher
Telefon: 030 / 9028 – 2853                                      
Mobil: 0151 / 16250380                                          
Christoph.lang(at)sengpg.berlin.de                     

(En)

Datum, 13 | 07 | 2017