•   Rubrik Was macht eigentlich...?

Was macht eigentlich...?

  • Veröffentlichungsdatum 07. Mai 2026
  • Lesezeit 2 Minuten

Was macht eigentlich der Paritätische Berlin? Das wissen die am besten, die im Verband arbeiten. Dieses Mal:

Tabea Stangel und Benjamin Schröer. Die beiden sind die Assistenz der Geschäftsführung und sorgen als solche dafür, dass von der Terminkoordination über die Vorbereitung von Besprechungen bis zur Organisation der Mitgliederversammlung alles rund läuft – oft im Hintergrund, aber immer als eingespieltes Team, in dem beide aufeinander achten.

Was macht ihr eigentlich so?

Benjamin: Wir sind die Assistenz der Geschäftsführung. Unsere Hauptaufgaben liegen darin, die Termine für die Geschäftsführung zu koordinieren, die Korrespondenz zu führen und die Bewirtung hier auf der Etage vorzubereiten.

Tabea: Wir unterstützen auch bei Veranstaltungen und bereiten Termine vor und nach.

Und darüber hinaus?

Tabea: Wir übernehmen eigentlich alles, was im Hintergrund dafür sorgt, dass Abläufe reibungslos funktionieren. Des Weiteren kümmern wir uns um die Planung von Dienstreisen, die Antragsbearbeitung im Aufnahmeverfahren neuer Mitgliedsorganisationen und die Protokollführung bei Sitzungen und Veranstaltungen.

Benjamin: Und auch die Pflege der Mitgliederdatenbank und die Organisation unserer jährlichen Mitgliederversammlung gehört zu unseren Aufgaben.

Wie sieht ein typischer Tag für euch aus?

Tabea: Ein typischer Tag bei uns fängt damit an, dass wir die Termine der Geschäftsführung checken, dann stimmen wir uns ab und legen los.

Benjamin: Wir gucken wir in die Kalender und klären, ob irgendwelche Unterlagen vorzubereiten sind, ob Materialien oder Backgroundinfos gebraucht werden. Damit die Geschäftsführung optimal darauf vorbereitet ist, was im Laufe des Tages passiert.

Welche Worte sagt ihr bei der Arbeit am häufigsten?

Benjamin: Bei uns fangen die meisten Sätze mit „Hast du schon“ an. Hast du schon die Blumen gegossen? Hast du schon den Kaffee gemacht? Hast du schon den Besprechungsraum vorbereitet? Hast du schon die Mail fertig geschrieben? Hast du schon die Unterlagen ausgedruckt?

Tabea: Hast du schon gehört? (lacht)

Mit welchem Klischee über eure Arbeit würdet ihr gern aufräumen?

Benjamin: Es arbeiten nicht nur Frauen im Büro!

Tabea: Genau. Dass klassische Sekretariatsaufgaben Frauenaufgaben sind.

Warum seid ihr ein gutes Team?

Tabea: Wir sind ein ziemlich gutes Team, weil unsere Gehirne nahezu identisch laufen, wir unsere Schwächen gegenseitig ausgleichen und uns immer aufeinander verlassen können.

Benjamin: Dem ist nichts hinzuzufügen.

Hilft euch das dabei, auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren?

Tabea: Ja! Wir unterstützen uns gegenseitig und wissen, wann der oder die andere gestresst ist. Dann nehmen wir uns gegenseitig Dinge ab.

Benjamin: Stimmt, das hilft uns dabei, dass wir Stressmomenten nicht untergehen. Außerdem haben wir Humor und lachen viel zusammen. Wir verstehen und vertrauen uns.

Euer schönster Moment beim Paritätischen?

Tabea: Wir haben eigentlich jeden Tag Spaß bei der Arbeit. Deswegen ist es schwierig, DEN schönsten Moment zu benennen. Wir kommen gerne hierher, wir machen gerne unseren Job. Wir wissen, wofür wir hier einstehen, und jeden Tag aufstehen, und wir stehen zu einhundert Prozent dahinter.

 

Interview: Lara Elisa Schwöbel & Milena Müller