Am 22. Juli wurde nach einer Verzögerung von mehr als 6 Monaten die Evaluierung der behördenunabhängigen Asylverfahrensberatung durch das BAMF-Forschungszentrum veröffentlicht. Gerade die behördenunabhängige Asylverfahrensberatung hat durch ihre individuelle Fallbegleitung einen zentralen Mehrwert gegenüber der gruppenbezogenen Beratung durch das BAMF.
Eine bundesweite Befragung des Paritätischen Gesamtverbands und der Kinderrechtsorganisation Save the Children zeigt: Geflüchtete Kinder und Familien werden massiv benachteiligt.
Die vergangenen Tage haben mit Temperaturen von über 40 °C in vielen Regionen Deutschlands erneut deutlich gemacht, dass Hitze längst kein Ausnahmeereignis mehr ist. Extrem hohe Temperaturen stellen Einrichtungen und Dienste der Sozialen Arbeit vor erhebliche Herausforderungen – sowohl für die Menschen, die Unterstützung benötigen, als auch für die Beschäftigten.
Seit November 2025 gilt ein vollständiger Stopp der Zulassungen und Finanzierungen von Integrationskursen durch das Bundesinnenministerium unter Dobrindt. Trotz eines Kompromisses bleiben Asylsuchende und Geduldete ausgeschlossen. Der Protest gegen diese integrations- und arbeitsmarktpolitisch fatalen Entscheidungen findet am 03.07. um 15 Uhr vor dem Bundesinnenministerium statt.
Zum Weltflüchtlingstag stellt sich ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus Wohlfahrt, Menschenrechtsarbeit, Kirchen und Zivilgesellschaft unter dem Motto „Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt“ gegen die Entrechtung von schutzsuchenden Menschen.
Der Paritätische Berlin unterstützt als Teil des Bündnis Soziales Berlin den Aufruf zur Kundgebung „Berlin bleibt sozial – Nein zu Kürzungen im Sozialstaat!“. Die angekündigten Einschnitte im Sozialen würden zentrale Bereiche der sozialen Infrastruktur in Berlin massiv treffen – und damit auch die Menschen, die auf Unterstützung, Teilhabe und verlässliche Angebote angewiesen sind.
Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat seinen neuen Armutsbericht veröffentlicht: Die soziale Spaltung in Deutschland verschärft sich, 13,3 Millionen Menschen leben in Armut. In Berlin ist die Armut innerhalb eines Jahres gestiegen.
Für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September 2026 hat der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin seine Positionen und fünf Hauptforderungen formuliert.
Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin steht für Offenheit, Toleranz und Vielfalt. Mit Blick auf die Berlin-Wahl im September 2026 veröffentlicht der Paritätische Berlin fünf Positionen.
Ein Bündnis aus Betroffenen, freien Trägern und Dozierenden der Volkshochschulen ruft am 27. März, 8:45 Uhr, zu einer Kundgebung vor dem Bundesrat auf, um erneut für den Erhalt der Integrationskurse zu protestieren.
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