Für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September 2026 hat der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin seine Positionen und fünf Hauptforderungen formuliert.
In einem offenen Brief an die Parteivorsitzenden von CDU und CSU sowie dem Fraktionsvorsitzenden der EVP fordert der Paritätische Gesamtverband gemeinsam mit 188 Organisationen eine klare Abgrenzung von rechtsextremen Fraktionen im Europaparlament.
Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin steht für Offenheit, Toleranz und Vielfalt. Mit Blick auf die Berlin-Wahl im September 2026 veröffentlicht der Paritätische Berlin fünf Positionen.
Ein Bündnis aus Betroffenen, freien Trägern und Dozierenden der Volkshochschulen ruft am 27. März, 8:45 Uhr, zu einer Kundgebung vor dem Bundesrat auf, um erneut für den Erhalt der Integrationskurse zu protestieren.
Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, äußert sich in einem Pressestatement zu der vom Bundesministerium des Innern (BMI) angekündigten Streichung der unabhängigen Asylverfahrensberatung.
Ein Bündnis aus Betroffenen, freien Trägern und Dozierenden der Volkshochschulen ruft zu einer Demonstration am 14. März, 12 Uhr, vor dem Bundesinnenministerium auf, um für den Erhalt von Integrations- und Berufssprachkursen zu protestieren.
Der Paritätische Gesamtverband appelliert gemeinsam mit vielen weiteren Partner*innen im Bündnis "Gesamtprogramm Sprache retten" von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, den Zulassungsstopp zu den Integrationskursen umgehend wieder aufzuheben.
Im Dialogforum Zuwendungspraxis am 18. März haben Vertreter*innen Paritätischer Mitgliedsorganisationen die Möglichkeit, praxisnahe Fragen zu den anstehenden Verwendungsnachweise bei Zuwendungsprojekten im Land Berlin zu stellen.
In einem von UPJ und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband organisierten Webinar am 3. März erfahren Teilnehmer*innen, wie und in welchen Fällen sie Pro-Bono-Rechtsberatung für sich nutzen können.
Die Ankündigung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Zulassungen zu Integrationskursen für Asylsuchende, EU-Bürger*innen, Geflüchtete aus der Ukraine sowie Geduldete zu stoppen, wird durch den Paritätischen vehement kritisiert:
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