Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin hat seine Broschüre „Mehr Wirkung durch Entbürokratisierung in der sozialen Arbeit“ neu aufgelegt. Darin beschreibt der Verband, welche bürokratischen Herausforderungen gemeinnützige Organisationen bei der Beantragung, Bewilligung und Abrechnung von Fördermitteln bewältigen müssen – und welche Veränderungen notwendig sind, damit soziale Arbeit wirksamer und wirtschaftlich effizienter umgesetzt werden kann.
In den nächsten Wochen wird die Bundesregierung große Reformen beschließen, die weitreichende Auswirkungen für die Lebens- und Arbeitsbedingungen vieler Menschen haben werden. Das Sozialstaatsbündnis hat einen Appell veröffentlicht.
Der Kinderschutzbund Berlin feiert in diesem Jahr sein 70. Jubiläum. Zu diesem Anlass wird gemeinsam mit dem Förderverein Sophienkirche ein Benefizkonzert veranstaltet. Unterstüter*innen sind herzlich eingeladen.
Vor dem Hintergrund eines massiven und wiederkehrenden bezirklichen Haushaltsdrucks auf Schulstationen hat der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin ein Positionspapier veröffentlicht.
Was brauchen die Menschen in Berlin für ein gutes Zusammenleben? Eine starke soziale Infrastruktur. Gemeinnützige Organisationen als Teil der Zivilgesellschaft tragen täglich dazu bei, dass Kinder gut aufwachsen, ältere Menschen Unterstützung erhalten, Menschen mit Behinderung teilhaben und Familien, Menschen in Krisen oder mit Unterstützungsbedarf Hilfe bekommen.
Am 26. August hat der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin Vertreter*innen aus Wissenschaft, Praxis und Politik zusammengebracht, um sich zu Inklusion in der Bildung und damit verbundenen fachlichen wie politischen Herausforderungen auszutauschen.
Bei einer Fachveranstaltung diskutieren wir am 2. September, 17 bis 19 Uhr, mit Blick auf die Berlin-Wahl, was der Berliner Ganztag konkret braucht und welche Handlungsbedarfe und Aufträge sich daraus ergeben für die kommende Legislatur.
Neurodivergente junge Menschen erleben ein Bildungssystem, das Vielfalt zu selten konsequent mitdenkt und möglich macht. Mit Blick auf die Berlin-Wahl setzen wir mit der Veranstaltung einen Impuls für die Berliner Fachpolitik.
Die vergangenen Tage haben mit Temperaturen von über 40 °C in vielen Regionen Deutschlands erneut deutlich gemacht, dass Hitze längst kein Ausnahmeereignis mehr ist. Extrem hohe Temperaturen stellen Einrichtungen und Dienste der Sozialen Arbeit vor erhebliche Herausforderungen – sowohl für die Menschen, die Unterstützung benötigen, als auch für die Beschäftigten.
Der Paritätische Berlin unterstützt als Teil des Bündnis Soziales Berlin den Aufruf zur Kundgebung „Berlin bleibt sozial – Nein zu Kürzungen im Sozialstaat!“. Die angekündigten Einschnitte im Sozialen würden zentrale Bereiche der sozialen Infrastruktur in Berlin massiv treffen – und damit auch die Menschen, die auf Unterstützung, Teilhabe und verlässliche Angebote angewiesen sind.
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