Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin hat seine Broschüre „Mehr Wirkung durch Entbürokratisierung in der sozialen Arbeit“ neu aufgelegt. Darin beschreibt der Verband, welche bürokratischen Herausforderungen gemeinnützige Organisationen bei der Beantragung, Bewilligung und Abrechnung von Fördermitteln bewältigen müssen – und welche Veränderungen notwendig sind, damit soziale Arbeit wirksamer und wirtschaftlich effizienter umgesetzt werden kann.
In den nächsten Wochen wird die Bundesregierung große Reformen beschließen, die weitreichende Auswirkungen für die Lebens- und Arbeitsbedingungen vieler Menschen haben werden. Das Sozialstaatsbündnis hat einen Appell veröffentlicht.
Was brauchen die Menschen in Berlin für ein gutes Zusammenleben? Eine starke soziale Infrastruktur. Gemeinnützige Organisationen als Teil der Zivilgesellschaft tragen täglich dazu bei, dass Kinder gut aufwachsen, ältere Menschen Unterstützung erhalten, Menschen mit Behinderung teilhaben und Familien, Menschen in Krisen oder mit Unterstützungsbedarf Hilfe bekommen.
Was 2007 mit ersten Ideen begann ist jetzt endlich Realität. Der siebenstöckige Neubau von RuT (Rad und Tat gGmbH) in der Berolinastraße 9 in Mitte ist eröffnet. Gemeinsam mit der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte konnte dieses bundesweit einmalige Projekt realisiert werden.
Vom 28. August bis zum 27. September 2026 wird die Straßenbahnlinie M4 zwischen dem S-Bahnhof Greifswalder Straße und der Station Sulzfelder Straße an insgesamt 25 Tagen zu einem außergewöhnlichen Kulturort. Mit dem Kulturzug Weißensee bringt die Mobile Stadtteilarbeit Weißensee Ost des FreiZeitHaus e.V. Kunst, Musik und Gespräche direkt in den öffentlichen Nahverkehr.
Seit seinem Start im Frühjahr 2023 ist der Suppenbus des Stadtteilzentrum Steglitz e. V. jeden Dienstag in der Schloßstraße unterwegs. Damit dieses wichtige Angebot langfristig fortgeführt werden kann, freut sich der Suppenbus über weitere engagierte Menschen. Gesucht werden sowohl ehrenamtliche Fahrer*innen als auch Helfer*innen für die Ausgabe vor Ort.
Das Gutshaus Lichterfelde, eine Einrichtung des Stadtteilzentrums Steglitz e.V., lädt herzlich zum diesjährigen Open-Air-Sommerkino ein. An zwei Augustabenden erwartet Besucher*innen ein luftiges Kinoerlebnis in entspannter nachbarschaftlicher Atmosphäre. Unter dem diesjährigen Motto „Empathie“ stehen Filme im Mittelpunkt, die von Mitgefühl, Zusammenhalt und der Kraft menschlicher Begegnungen erzählen.
Am 29. Juli 2026 wurde im Rathaus Friedrichshain die Kooperationsvereinbarung zur Stadtteilarbeit im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg unterzeichnet. Damit gibt es erstmals einen verbindlichen Rahmen für Zusammenarbeit, Qualität und Planungssicherheit in der Stadtteilarbeit des Bezirks.
Am 23. Juni 2026 fand im Garten des CAFE Köpenick der Auftakt der Kampagne „Keine Heimat für Nazis” gegen die Neonazi-Zentrale in Köpenick statt. Seit dem Jahr 2000 befindet sich in Berlin-Köpenick die Bundeszentrale der neonazistischen Partei „Die Heimat”. Die Zentrale dient als Treffpunkt der extrem rechten Szene und war wiederholt Ausgangspunkt von Bedrohungen und Angriffen.
Die vergangenen Tage haben mit Temperaturen von über 40 °C in vielen Regionen Deutschlands erneut deutlich gemacht, dass Hitze längst kein Ausnahmeereignis mehr ist. Extrem hohe Temperaturen stellen Einrichtungen und Dienste der Sozialen Arbeit vor erhebliche Herausforderungen – sowohl für die Menschen, die Unterstützung benötigen, als auch für die Beschäftigten.
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