Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin hat seine Broschüre „Mehr Wirkung durch Entbürokratisierung in der sozialen Arbeit“ neu aufgelegt. Darin beschreibt der Verband, welche bürokratischen Herausforderungen gemeinnützige Organisationen bei der Beantragung, Bewilligung und Abrechnung von Fördermitteln bewältigen müssen – und welche Veränderungen notwendig sind, damit soziale Arbeit wirksamer und wirtschaftlich effizienter umgesetzt werden kann.
In den nächsten Wochen wird die Bundesregierung große Reformen beschließen, die weitreichende Auswirkungen für die Lebens- und Arbeitsbedingungen vieler Menschen haben werden. Das Sozialstaatsbündnis hat einen Appell veröffentlicht.
Am 20. September wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Wie wollen die Parteien queere Menschen besser vor Gewalt und Diskriminierung schützen? Wie sollen queere Angebote und Räume langfristig gesichert werden? Und welche Pläne gibt es für eine queersensible Gesundheitsversorgung, Bildung, Wohnen und politische Beteiligung?
Was brauchen die Menschen in Berlin für ein gutes Zusammenleben? Eine starke soziale Infrastruktur. Gemeinnützige Organisationen als Teil der Zivilgesellschaft tragen täglich dazu bei, dass Kinder gut aufwachsen, ältere Menschen Unterstützung erhalten, Menschen mit Behinderung teilhaben und Familien, Menschen in Krisen oder mit Unterstützungsbedarf Hilfe bekommen.
Was 2007 mit ersten Ideen begann ist jetzt endlich Realität. Der siebenstöckige Neubau von RuT (Rad und Tat gGmbH) in der Berolinastraße 9 in Mitte ist eröffnet. Gemeinsam mit der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte konnte dieses bundesweit einmalige Projekt realisiert werden.
Vor dem Hintergrund des islamistischen Anschlags auf den Christopher Street Day fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin eine entschlossene politische Antwort und eine nachhaltige Stärkung der Strukturen, die queeres Leben in Berlin schützen und ermöglichen.
Das Attentat am Rande des Christopher Street Day 2026 hat uns auf schmerzliche Weise vor Augen geführt, dass der Einsatz für Vielfalt, Demokratie und Menschenrechte aktueller denn je ist. Der CSD ist weit mehr als eine Feier der Vielfalt. Er ist eine politische Demonstration für Freiheit, Gleichberechtigung und Menschenwürde.
Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer haben wir vom mutmaßlichen Anschlag im Zusammenhang mit dem Christopher Street Day in Berlin erfahren. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten, ihren Angehörigen sowie allen Menschen, die den Anschlag miterleben mussten.
Am 17. Juni startet QueerSafe, die neue Fachstelle des LSVD Berlin-Brandenburg, bei der Betroffene Hassnachrichten, Bedrohungen, Doxxing, Outing oder andere digitale Übergriffe unkompliziert melden können.
Die vergangenen Tage haben mit Temperaturen von über 40 °C in vielen Regionen Deutschlands erneut deutlich gemacht, dass Hitze längst kein Ausnahmeereignis mehr ist. Extrem hohe Temperaturen stellen Einrichtungen und Dienste der Sozialen Arbeit vor erhebliche Herausforderungen – sowohl für die Menschen, die Unterstützung benötigen, als auch für die Beschäftigten.
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