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  • Veröffentlichungsdatum 17.04.2026

Unionhilfswerk startet Kampagne "Ich bin Wegbegleiter"

Soziale Arbeit sichtbar machen

Michael Dietmann, Vorstand Stiftung Unionhilfswerk Berlin; Ulli Zelle, Reporter und Wegbegleiter; Lilith Langner, Vorständin Stiftung Unionhilfswerk Berlin; Frank Geßner, Regionalleiter Ströer Deutsche Städte Medien GmbH © Paula G. Vidal

Am 13. April startete das Unionhilfswerk seine Kampagne „Ich bin Wegbegleiter“, die soziale Arbeit sichtbar in den Alltag der Stadt rückt. Unterstützt von Ströer Media Deutschland GmbH, einem führenden Medienhaus, können digitale Außenmedien im gesamten Stadtgebiet kostenfrei genutzt werden, um gesellschaftliche Themen stärker ins öffentliche Bewusstsein zu bringen.

Kampagne steht für Teilhabe und Solidarität

Täglich begleitet das Unionhilfswerk tausende Berliner*innen – selbstverständlich und ohne große öffentliche Aufmerksamkeit. Die Kampagne „Ich bin Wegbegleiter“ rückt diese Arbeit ins Licht: Sie steht für konkrete Unterstützung, Teilhabe und ein solidarisches Miteinander in Berlin. Die Kampagne macht die Arbeit des Unionhilfswerks nun sichtbar in der Stadt – auf digitalen Außenmedien an zentralen Orten im öffentlichen Raum. So wird deutlich, wie viele Menschen täglich von dieser engagierten Hilfe profitieren.

Michael Dietmann, Vorstand Stiftung Unionhilfswerk Berlin: „Mit unserer Kampagne „Ich bin Wegbegleiter“ machen wir soziale Arbeit bewusst sichtbar – weg vom Hintergrund, hinein ins Stadtbild. Ein herzliches Dankeschön geht an Ströer, deren kostenfreie Außenmedien uns eine Reichweite ermöglichen, die sonst kaum realisierbar wäre. Zusätzlich freuen wir uns über die Unterstützung namhafter Persönlichkeiten, die unsere Botschaft weitertragen.“

Alexander Stotz, CEO Ströer Media Deutschland GmbH: „Bei Ströer unterstützen wir Projekte, die echten Mehrwert für Berlin schaffen – wie die Kampagne „Ich bin Wegbegleiter“ des Unionhilfswerks. Unsere digitalen Medien bringen soziale Arbeit ins Stadtbild und stärken Teilhabe und Solidarität. So machen wir Berlin zusammen mit den Organisationen lebenswerter.“

Kampagnenstart mit Ulli Zelle

Ein zentrales Gesicht der Kampagne ist Reporter Ulli Zelle, der seit vielen Jahren für gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin steht. Gemeinsam mit Michael Dietmann, Lilith Langner, Vorständin Stiftung Unionhilfswerk Berlin, und Frank Geßner, Regionalleiter Ströer Deutsche Städte Medien GmbH, wurde die Kampagne offiziell gestartet.

Unterstützt wird sie zudem von Fußballspieler Fabian Reese sowie Autorin und Spoken-Word-Künstlerin Leah Weigand, die als Wegbegleiter*innen die Aufmerksamkeit für soziale Themen zusätzlich steigern.

Die Kampagne nutzt diesen Raum, um sichtbar zu machen, was sonst oft übersehen wird: die tägliche Unterstützung für Menschen in Berlin.

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