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Sozialausgaben steuern – aber wie? Debatte der Sozialbranche II am 22. Januar in Berlin.

Vertreter sozialer Träger und Verbände diskutieren mit Politikern und Verwaltungsfachleuten über eine verlässliche Sozialplanung und die Möglichkeiten bedarfsgerechter Steuerung sozialer Leistungen in Berlin.

»Senkung der Einzelfallkosten – kein Weg der Steuerung in Berlin!« lautet das Thema der großen Podiumsdiskussion ab 17 Uhr. Klaus Feiler, Staatssekretär für Finanzen, Dirk Gerstle, Staatssekretär für Gesundheit und Soziales, Oswald Menninger vom Paritätischen Berlin, MdA Oliver Schruoffeneger, Friedrich Kie-singer, Albatros gGmbH, und Matthias Ninke von der Bank für Sozialwirtschaft werden sich hierzu den Fragen der Anwesenden stellen.

Es moderiert Alfred Eichhorn. Zuvor bieten Vorträge und Fachforen Daten und Fakten sowie Beiträge zu Modellen der regionalen Budgetsteuerung. 

Veranstalter der Debatte der Sozialbranche II sind der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V., die Bank für Sozialwirtschaft Berlin sowie die reha e.v. Soziale Dienste mit Kontur in Zusammenarbeit mit Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. Einzelheiten zu Programm und Anmeldung unter www.diereha.de/debatte-sozialbranche.html

  • »Mit verlässlicher Planung Sozialausgaben steuern – aber wie?« Unbekanntes Wirtschaftswunder - Debatte der Sozialbranche II 
  • Wann: Mittwoch, den 22. Januar 2014, 13 bis 18 Uhr, anschließend Empfang
  • Wo: Bank für Sozialwirtschaft, Oranienburger Straße 13/14, 10178 Berlin
  • Kontakt: Jana Höftmann, die reha e.v.
  • Telefon: 030/29 34 13 28
  • E-Mail: jana.hoeftmann(at)diereha.de
Datum, 09 | 01 | 2014