Eroeffnung des Stadtteilzentrums Pankow - Foto: Martin Thoma Schuelerin einer frei gemeinnuetzigen Schule - Foto: Mitra e.V. Eine Breakdanceshow - Foto: Eberhard Auriga Ein Obdachloser auf einer Bank - Foto: Andreas Duellick

Neuer Dienstleistungsstandort mit Blick auf die Dahme

Von: maf

Am 21. Mai eröffnete die

Dies ist ein Verweis auf einen externen Inhalt.Union Sozialer Einrichtungen gGmbH einen neuen Standort in Berlin-Grünau. In dem großen, blau leuchtenden Bau finden 150 behinderte Menschen Bildungs-, Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Handwerks- und Dienstleistungsbereichen. Die attraktive Lage direkt an der Dahme gibt eine maritime Ausrichtung vor: Neben einer Steganlage und dem hier ansässigen Bootsbau ist die Wassersportallee nun auch der Heimathafen der USE-Flotte: Das Salonschiff „Metamera“, die „Stralauer Gondel“ und die Hafenbarkasse „URSEL“ liegen hier zum Chartern bereit.

Den Ausblick können aber auch die Besucher des Hafenrestaurants und Cafés genießen. Der Standort bietet zudem umfangreiche Tagungs- und Veranstaltungsräume. Abgerundet wird das Angebot durch einen exklusiven Catering- und Veranstaltungsservice inklusive Bäckerei/Konditorei. Aber auch die Tischlerei, die Wäscherei und der Garten- und Landschaftsbau der USE gGmbH erhalten hier eine neue Heimat. In all diesen Bereichen werden 150 Menschen mit zumeist psychischen Behinderungen arbeiten.

Nach fast eineinhalbjähriger Bauzeit wurde der Dienstleistungsstandort mit einer offiziellen Feier am 21. Mai eröffnet. Die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Heidi Knake-Werner, hielt ein Grußwort. Ebenso standen der Bezirksstadtrat und stellvertretende Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, Michael Schneider, der Präsident des Landesamts für Gesundheit und Soziales, Franz Allert, sowie der Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen, Klaus Leonhardt, auf der Rednerliste.

Der neue Standort wird von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin, der Bundesagentur für Arbeit und vor allem aus Mitteln des Integrationsamts gefördert.

Datum, 26 | 05 | 2008