Aktuelle Ausgabe: Mai 2013
Die Zeitschrift für Mitglieds-organisationen erscheint 10 x jährlich.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an rundbrief@paritaet-berlin.de.

Kennen Sie den Kakapo? Das ist ein Papageien-Vogel, der in Neuseeland lebt und nicht mehr fliegen kann. Er sieht rund und dick aus und ähnelt einem Vierbeiner (mit Federn). Weil die natürlichen Feinde ausblieben und Futter ohne Anstrengung zu erhalten war, machte er es sich bequem, wie wir auch. Schreibtischarbeit und das Sitzen am PC haben im großen Maße körperliche Arbeit abgelöst. Die rasante Entwicklung der digitalen Medien tut ihres dazu: Menschen aller Altersgruppen sitzen täglich stundenlang vor ihren Computern, Handys, Smartphones und bewegen sich nur noch in der virtuellen Welt. Der Geist allein ist unterwegs. Der Körper fehlt.
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Im Zuge von aufbrechenden Familienstrukturen und der Gesundheits- und Armutsentwicklung geraten Familien zunehmend in nicht verschuldete Grenzsituationen, die die psychische Gesundheit von Kindern und damit ihre Bindungs- und Bildungschancen langfristig beeinträchtigen können. Ambulante Familienpflege kann einen präventiven Beitrag leisten und Notsituationen, die durch z.B. Krankheit eines Elternteils zustande kommen, überbrücken helfen. Viele Familien, besonders, mit kleinen Kindern benötigen ambulante Familienpflege.
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Mit der Möglichkeit, Schulsozialarbeit im Kontext des BuT realisieren zu können, bleibt offen, ob unter den gegebenen Rahmenbedingungen ein "Schub" für Schulsozialarbeit im Sinne eines fachlich überzeugenden und nachhaltigen Angebotes für die Zielgruppe der Jugendsozialarbeit ausgelöst werden kann. Da die Bundesebene gänzlich auf eine Konkretisierung - was Definition, Adressaten, Zielstellung und Umsetzung betrifft -, verzichtet hat, bleibt die Ausgestaltungden Bundesländern überlassen.
Auf einer Paritätischen Veranstaltung vom 8. November 2012 in Kiel gingen die Telnehmerinnen und Teilnehmer diesen Fragestellungen nach und diskutierten Ansätze einer Gesamtstrategie von Jugendhilfe und Schule.
Eine Broschüre, die u.a. die Ergebnisse der Tagung zusammenfasst, können Sie hier aus dem Netz als pdf-Datei herunterladen.
Handlungsempfehlungen zur Prävention von sexuellem Missbrauch in Institutionen der Jugendhilfe, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Schule und Kindertagesbetreuungseinrichtungen. (Neuauflage)
Stand Oktober 2012; 40 S.; 1,2 MB
08/27/12
Mit 24 Organisationen, die von Migranten selbst gegründet wurden, hat der Paritätische Berlin die stärkste Beteiligung dieser Vereine unter den Berliner Wohlfahrtsverbänden. In der jetzt erschienenen Broschüre "Vielfalt im Alltag gestalten. Interkulturelle Öffnung unter Paritätischem Dach" stellen sich zahlreiche dieser Mitgliedsorganisationen vor und bieten interessante Anregungen und Anstöße, um soziale Dienste in der Einwanderungsstadt Berlin mitzugestalten.
Stand August 2012; 44 S.; 3,05 MB
Die Broschüre können Sie hier aus dem Netz herunterladen.

Die alltägliche Arbeit in der Straffälligen- und Opferhilfe ist oft psychisch belastend und langwierig, aber die fachkompetente Arbeit kann auf viele Erfolge verweisen. Davon zeugen die Erlebnisberichte Betroffener in dieser Broschüre, Statements der „Profis“, Reportagen über den Arbeitsalltag von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Ergebnisse aus deren Arbeit. Die Broschüre „Tatort Berlin“ gibt Einblick in deren Arbeitsalltag und in eine für viele Menschen unbekannte Welt.
Stand: März 2012; 42 Seiten, 7,8 MB
⇓ Diese Broschüre können Sie hier herunterladen
Paritätisches Leitbild „Betreutes Jugendwohnen“ - Qualitätsentwicklung in den Hilfen zur Erziehung, so ist eine Broschüre überschrieben, die sich mit dem „Betreuten Jugendwohnen“ (BJW) als zentraler erzieherischen Hilfeform zur Verselbständigung von jungen Menschen beschäftigt.
Mit dem BJW werden Ressourcen gestärkt, die für gelingendes Erwachsenwerden und für Entwicklungen zu selbststeuerungsfähigen Persönlichkeiten notwendig sind. Diese Ressourcen sind häufig durch familiäre Rahmenbedingungen verloren gegangen bzw. nie aufgebaut worden. Betreutes Jugendwohnen bietet soziales Lernen. Unabhängig von der konkreten Wohnform ist das soziale Lernen im Kontext mit anderen jungen Menschen und Erwachsenen ein wesentliches Merkmal der Hilfe.
Mit der Veröffentlichung des Paritätischen Leitbildes wird auch eine Positionierung geboten, wie sich das Betreute Jugendwohnen aus Sicht des Paritätischen Berlin und der in diesem Feld tätigen Organisationen präsentiert und welche Ansätze die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit im Betreuten Jugendwohnen bilden.
Stand: September 2011; 21 Seiten, 1,8 MB

Kooperation freier Träger der Jugendhilfe und Schulen
Für Schulen ist es nicht einfach, sich im Dschungel der Trägerlandschaft freier Jugendhilfeträger und der vielen Finanzierungsprogramme zurechtzufinden. Die neue PARITÄTISCHE Broschüre zur Kooperation von Schule und die Jugendhilfe soll dabei helfen.
Stand: August 2011
53 Seiten, 1,6 MB

Mit der Broschüre sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugend- und Gesundheitsdiensten informiert werden sowie die Kontaktaufnahme und Zusammenarbeit angeregt und erleichtert werden. Zur Zielgruppe des Themenheftes gehören aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Jobcentern, Bildungseinrichtungen und sozialen Diensten.
Stand: Mai 2011
48 Seiten, 4,0 MB

Die Broschüre "Freiwilligendienste aller Generationen. Die Engagementmöglichkeiten in Berlin" gibt einen Überblick über die vorhandenen Einsatzfelder sowohl im Rahmen des Programms "Freiwilligendienste aller Generationen", als auch im Rahmen anderer Engagementformen.
76 Seiten, 3,0 MB

Der Flyer "Soziotherapie mit Anbieterverzeichnis" wendet sich an Ärzte. Er informiert über Soziotherapie gemäß § 37a SGB V und enthält ein Verzeichnis PARITÄTISCHER Anbieter.
Stand: Dezember 2010
2 Seiten Din A4 quer, 1,7 MB

Fünf Jahre Stiftung PARITÄT Berlin!
Stand: März 2010
20 Seiten, 5,9 MB

Am 28. Juni 2010 fand im „Centre Monbijou“ in Berlin-Mitte die vielbeachtete Fachtagung "Kleine Kinder in kritischen Lebenslagen - in Familie, Kindertagestätten und Hilfen zur Erziehung" statt.
Stand: Herbst 2010
92 Seiten, 3,5 MB

Kunst und Kultur in der sozialen Arbeit,
Programmheft Gala "60 Jahre PARITÄTISCHER Berlin"
Stand: April 2010
28 Seiten, 3,1 MB

In der Broschüre werden PARITÄTISCHE Entwicklungslinien im Feld Schulbezogene Jugendhilfe aufgezeigt. Schwerpunktmäßig werden dabei fünf Handlungsgrundsätze für die Zusammenarbeit mit Schulen vorgestellt, über die sich die Mitgliedsorganisationen fachlich verständigt haben.
Stand: Februar 2009
38 Seiten, 517 KB

32 Seiten plus 8 Seiten herausnehmbarer Mittelteil mit Adressen (PARITÄTISCHE Pflegeadressen, Pflegestützpunkte, Internet und Intranet) und einem kleinen Pflege-ABC.
Stand: Januar 2010
32 Seiten, 3,2 MB

Zur Steuerung der psychiatrischen Versorgung in Berlin.
Stand: Juli 2009
32 Seiten, 604 KB

PARITÄTISCHE Projekte für und von älteren Menschen
Stand: Februar 2009
24 Seiten, 1,0 MB

Stand: Januar 2009
28 Seiten, 1,5 MB

Die Broschüre stellt 18 Projekte vor, die der PARITÄTISCHE Berlin mit seinem Förderprogramm Schule/Jugendhilfe unterstützt. Sie sind den Bereichen Schülerprojekte, Elternarbeit, Verbundprojekte und freie Schulen zuzuordnen.
Stand: Oktober 2008
47 Seiten, 1,7 MB
Auftraggeber: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband/Landesverband Berlin
Auftragnehmer: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Philosophische Fakultät III Erziehungswissenschaften Fachgebiet "Recht, Verwaltung und Organisation"
Halle, im Februar 2008
Die Untersuchung können Sie hier aus dem Netz als pdf-Datei herunterladen.

Tagespflege für ältere und pflegebedürftige Menschen im PARITÄTISCHEN.
Stand: Juli 2008
25 Seiten, 1,1 MB

Präventive Familienangebote im PARITÄTISCHEN Berlin.
Stand: März 2008
32 Seiten, 2,4 MB